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Calcium EAP Magensaftresistente Tabletten

Calcium EAP Magensaftresistente Tabletten

Abb. ähnlich

PZN:
02701793
Anbieter:
Köhler Pharma GmbH
Darreichungsform:
Tabletten magensaftresistent
Inhalt:
100 St
Grundpreis:
0,15 € *  pro  1 St
arzneimittel
Packungsgröße:
Rezeptart:
- 21 %
14,79 €
statt 18,79 € * statt 18,79 € * statt 18,79 € * statt 18,79 € *

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Beschreibung

Calcium-EAP® ist das Calciumsalz der Substanz Ethyl-Amino-Phosphat (EAP), auch besser bekannt als Colamin-Phosphat oder „Membranschutzfaktor“. EAP ist die wichtigste Ausgangssubstanz zur körpereigenen Synthese der Phospholipide, aus denen im Wesentlichen alle Zellmembranen aufgebaut sind, ebenso das Myelin der Nervenscheiden.

1 magensaftresistente Tablette enthält: 
Arzneilich wirksame Bestandteile: 
350 mg Calcium-bis-2-aminoethylhydrogenphosphat (EAP) 
Sonstige Bestandteile: 
Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Gelatine, Cellulose- pulver, Croscarmellose-Natrium, Siliciumdioxid, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Eudragit L 12,5, Triethylcitrat, Talkum, Celluloseacetatphthalat, natives Rizinusöl, Marcogol 6000, Titandioxid, Eudragit E 12,5

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Calcium EAP Magensaftresistente Tabletten

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

(2-Aminoethyl)dihydrogenphosphat, Calciumsalz (2:1): 350 mg
Calcium-Ion: 43,81 mgMagnesium stearat
Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1)
Triethylcitrat
Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%
Hypromellose
Talkum
Titandioxid
Macrogol 6000
Maisstärke
Cellulose, mikrokristalline
Gelatine
Cellulosepulver
Croscarmellose natrium
Siliciumdioxid, hochdisperses
Stearinsäure

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Calciumionen haben entscheidende Bedeutung bei der Aktivierung biologischer Systeme. Ein Mangel an Calcium im Blut erhöht, ein Überschuss dagegen vermindert die neuromuskuläre Erregbarkeit. Orale Calciumzufuhr fördert die Remineralisation des Skeletts bei Calciummangel.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Digitalisüberdosierung
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Erhöhter Kalziumwert
- Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
- Nierensteine

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Verstopfung
- Blähung
- Übelkeit
- Bauchschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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