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BOXAGRIPPAL forte Erkältungstab. 400 mg/60 mg FTA

BOXAGRIPPAL forte Erkältungstab. 400 mg/60 mg FTA

Abb. ähnlich

PZN:
16758986
Anbieter:
Angelini Pharma Deutschland GmbH
Darreichungsform:
Filmtabletten
Inhalt:
12 St
Grundpreis:
0,82 € *  pro  1 St
arzneimittel
Rezeptart:
- 30 %
9,79 €
statt 13,90 € * statt 13,90 € * statt 13,90 € * statt 13,90 € *

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Beschreibung

  • Bei stärkeren Erkältungssymptomen
  • Bei Hals-, Kopf-, Gliederschmerzen, Schnupfen und Fieber
  • Doppelte Dosierung und doppelte Wirkstärke
  • Mit Ibuprofen

Bei starken Erkältungssymptomen

Als erstes hochdosiertes Erkältungsprodukt mit 400 mg Ibuprofen und 60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid lindern BoxaGrippal® forte Erkältungstabletten wirksam Symptome einer starken Erkältung oder Grippe, wie Schnupfen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Noch dazu bekämpfen sie gleichzeitig die Entzündung im Körper, durch die unangenehme Erkältungssymptome erst ausgelöst oder sogar noch verschlimmert werden. Die bewährte Wirkstoffkombination aus Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid senkt zudem Fieber und befreit die Nasennebenhöhlen. Das Atmen durch die Nase fällt so wieder leichter. Die geschmacksneutralen BoxaGrippal® forte Erkältungstabletten zeichnen sich durch ihre doppelte Dosierung und dadurch höhere Wirkstärke pro Tablette im Vergleich zu bisherigen Erkältungsmitteln aus.

Als ergänzende Unterstützung der normalen Funktion des Immunsystems während und nach einer Erkältung bietet sich das Nahrungsergänzungsmittel BoxaImmun® an. Bei milderen Symptomen bietet sich die Einnahme der niedriger dosierten BoxaGrippal® Erkältungstabletten an.

 

5-fach Wirkung

Durch die hochdosierte Kombination der bewährten Wirkstoffe Ibuprofen (400 mg) und Pseudoephedrinhydrochlorid (60 mg) können unangenehme Erkältungs- und Grippesymptome gelindert und die Entzündung im Körper gezielt bekämpft werden. Ibuprofen wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und senkt das Fieber. Der Inhaltsstoff gilt als magenfreundlicher im Vergleich zu Acetylsalicylsäure (ASS)1 und ist entzündungshemmender als Paracetamol2. Pseudoephedrinhydrochlorid wirkt zusätzlich wie ein „Nasenspray von innen“: Es bekämpft die verstopfte Nase und die Sinusitis. Die Schleimhäute in Nase und Nebenhöhlen schwellen ab und das entzündliche Sekret kann somit ungehindert abfließen.

1 Stuck, B.A. et al., Leitlinie Rhinosinusitis Langfassung , S2k Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Hals Nasen Ohren Heilkunde , Kopf und Hals Chirurgie , Stand 07.04.2017.
2 Moore RA, et al. Overview review: Comparative efficacy of oral ibuprofen and paracetamol (acetaminophen) across acute and chr on ic pain conditions. Eur J Pain 2015;19: 1213-23.
3 Klimek et al. Int J clin Pract 2017; 71.e12907 Factors associated with efficacy of an ibuprofen/ pseudoephedrine combination drug in pharmacy customers with common cold symptoms.

Dosierung und Anwendungshinweise:
BoxaGrippal® forte Erkältungstabletten eignen sich für die Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Sie sind einfach zu schlucken und praktisch für unterwegs. Bei Erkältungssymptomen und grippalen Infekten kann bis zu 3-mal täglich 1 Filmtablette unzerkaut mit einem Glas Wasser, vorzugsweise zu den Mahlzeiten, eingenommen werden. Die Tageshöchstdosis von 3 Tabletten darf nicht überschritten werden.

BoxaGrippal® forte Erkältungstabletten sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage eingenommen werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu BOXAGRIPPAL forte Erkältungstab. 400 mg/60 mg FTA

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Ibuprofen: 400 mg
Pseudoephedrin hydrochlorid: 60 mg
Pseudoephedrin: 49,15 mg

Titandioxid
Macrogol 3350
Talkum
Lactose-1-Wasser
Cellulose, mikrokristalline
Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
Siliciumdioxid, hochdisperses
Magnesium stearat
Poly(vinylalkohol)

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Jugendliche sollten nach einer Behandlungsdauer von 3 Tagen oder wenn sich die Beschwerden verstärken einen Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Atemstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall sowie zu Benommenheit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Magen- oder Darmdurchbruch, in der Vorgeschichte
- Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
- Hirnblutungen
- Andere Blutungen
- Veränderungen des Blutbildes
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Schlaganfall oder Vorstufen, auch in der Vorgeschichte
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Engwinkelglaukom
- Harnverhalt
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Krampfanfälle in der Vorgeschichte
- Lupus erythematodes
- Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten (isotone Dehydratation)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältigüberwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich, in seltenen Fällen mit Anämie (Blutarmut)
- Allergische Reaktionen
- Nesselausschlag
- Juckreiz
- Asthmaanfälle mit Blutdruckabfall
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl
- Schlaflosigkeit
- Unruhe
- Reizbarkeit
- Müdigkeit
- Sehstörungen
- Magengeschwüre mit Blutungen und/oder Magendurchbruch
- Magenschleimhautentzündung
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung
- Verschlechterung einer bestehenden Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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