Tipps zur Zeitumstellung bei Babys und Kindern

Bald ist wieder Zeit für die Zeitumstellung: ein kontrovers diskutiertes Thema bei den Deutschen. Doch wann genau erfolgt die Zeitumstellung im Jahr 2021? Werden die Uhren vor- oder zurückgestellt? Was macht die Zeitumstellung mit uns – und wie können wir uns, aber auch die Kleinsten auf die Umstellung vorbereiten? Babys auf die Zeitumstellung vorbereiten und allerlei Tipps für die Zeitumstellung bei Babys und Kindern – eurapon informiert!

 Wann ist die Zeitumstellung 2021?

Immer am letzten Sonntag im Oktober erfolgt die Umstellung von der Sommerzeit auf die Winterzeit, im Jahr 2021 findet  diese Zeitumstellung am 31. Oktober statt – die Uhren werden dann eine Stunde zurückgestellt. Mit Beginn der Winterzeit wird es in Deutschland dann morgens etwas früher hell und abends etwas früher dunkel.

Auswirkungen der Zeitumstellung auf den menschlichen Körper: was die Zeitumstellung mit uns macht

Schon uns Erwachsenen mag die Zeitumstellung manchmal schwer fallen: bei der Umstellung von der Sommerzeit auf die Winterzeit ist unser Tag immerhin 25 Stunden lang. Viele Menschen haben vor allem deswegen Probleme mit der Umstellung der Zeit, weil dadurch der Schlafrhythmus gestört wird. Die körperlichen Auswirkungen können bei einigen beispielsweise Konzentrationsschwierigkeiten oder Probleme beim Einschlafen sein. Unbewusst richtet sich unser Körper tagsüber nach dem Stand der Sonne. Sobald es dunkel wird, schüttet der menschliche Körper vermehrt das Hormon Melatonin aus. Mit steigender Melatonin-Konzentration in unserem Blut werden wir müde. Die Zeitumstellung bedingt also, dass dieser Schlaf-Wach-Rhythmus sich verändert.

Zeitumstellung bei Babys und Kindern

Für Babys und Kinder kann die Umstellung der Zeit besonders problematisch sein, da ihr Schlaf-Wach-Rhythmus häufig noch sensibler ist als der von Erwachsenen. Gerade Babys benötigen einen gewohnten Rhythmus, doch auch bei Kindern kann es dauern, bis sie sich an die neue Zeit gewöhnt haben – manchmal ein paar Wochen. Bei der Umstellung von der Sommerzeit auf die Winterzeit werden Kinder dann häufig abends früher müde und morgens früher wach.

Tipps für die Zeitumstellung bei Babys und Kindern

Um ihrem Nachwuchs die Zeitumstellung zu erleichtern, können Eltern ein paar Dinge beachten. Das sind unsere Tipps:

  • Am besten achten Sie schon ein bis zwei Wochen vor der Zeitumstellung darauf, dass Babys und Kinder sanft an den neuen Rhythmus gewöhnt werden. Idealerweise verschiebt man den Rhythmus jeden Tag um ca. 5-10 Minuten, um die Umgewöhnung schleichend passieren zu lassen. Der Nachwuchs sollte bei der Umstellung von der Sommerzeit auf die Winterzeit dann immer ein klein wenig länger wach gehalten werden
  • Auch der restliche Tagesrhythmus sollte angepasst werden inkl. einer Anpassung der Zeit fürs Abendessen und des abendlichen Fertigmachens fürs Bett

 

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