positives Denken

Positives Denken: Warum es sich lohnt optimistisch zu sein

Winston Churchill sagte einmal: Ein Optimist sieht in jeder Herausforderung eine Chance, ein Pessimist in der Chance eine Herausforderung. Man kann auch die Frage danach stellen, ob das Wasserglas halb voll oder halb leer ist. Falls Ihr Wasserglas halb voll ist, gehören Sie zu den 65 % der Deutschen, die an die Macht der positiven Gedanken glauben.

Positives Denken wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus

Physische und psychische Gesundheit

Das seelische Befinden positiv denkender Menschen ist meist sehr ausbalanciert. Wenn Sie sich bedrückt oder niedergeschlagen fühlen, gehen Sie den Problemen auf den Grund. Von Misserfolgen sollten Sie nicht aus der Bahn werfen lassen, im Gegenteil: Sehen Sie es als Ihre Chance, jetzt und heute etwas zu verbessern. Außerdem wissen Sie, dass Sie alleine die Macht über Ihre Gedanken haben, und es in Ihrer Hand liegt, etwas zu ändern.

Körper und Psyche sind eng miteinander verbunden, daher fühlen sich positiv denkende Menschen auch meistens gesund. Studien belegen, dass eine optimistische Lebenseinstellung das Immunsystem stärkt. Wenn Sie dennoch einmal erkranken, sollten Sie Ihre gesamte Energie auf das Gesundwerden richten. Krankheiten sind oft ein Warnsignal dafür, dass ein Bereich des Lebens verbessert oder überdacht werden sollte. Durch positive Gedanken werden auch Selbstheilungskräfte mobilisiert. Sie sehen: Die psychische Gesundheit spielt eine große Rolle!

Wahrnehmung

Positiv denkende Menschen verfügen über „geschärftere“ Sinnesorgane. Sie sind kreativer, merken sich viele Dinge leichter, hören und sehen besser.

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Erfolge im Berufsleben

Optimisten sind meist sehr erfolgreich in ihrem Tun. Das liegt daran, dass sie an Problemen nicht verzweifeln, sondern die Herausforderung annehmen, sie zu lösen. Sie glauben an sich und ihre Fähigkeiten, und trauen sich eine Menge zu. Optimisten weichen auch schon einmal von alt hergebrachten Denkmustern ab, und suchen nach neuen Wegen. Der Kundenkontakt funktioniert meistens bestens, da diese Menschen auch ausstrahlen, dass sie sich in ihrer Haut wohl fühlen.

Partnerschaft und zwischenmenschliche Beziehungen

Positiv denkende Menschen sind offen, freundlich und sozial. Da sie meist ähnlich gesinnte Menschen anziehen, werden sie auch selten enttäuscht. Ist dies doch einmal der Fall, schließen sie dennoch nicht darauf, dass die gesamte Menschheit feindlich gesinnt ist.

Wie schaffen Sie es, positiv zu denken?

Kurzum: Kaum jemand schafft es, sofort in einen anderen Modus umzuschalten, und dort von den Vorteilen zu profitieren. Eine gute Grundlage ist eine ehrliche Selbstreflexion, dazu gehört, seine Schwächen zu kennen und dazu zu stehen.

  • Welche Einstellung haben Sie im Leben? Ist Ihr Alltag geprägt von Gleichgültigkeit, Neid oder Furcht? Gehören Spott und Lästereien zum Alltag?

Es ist nicht leicht, diese festgefahrenen Verhaltensmuster und negative Gefühle zu ändern, aber es ist möglich, sobald man sich bewusst ist, dass diese Muster vorhanden sind.

  • Behandeln Sie Ihre Mitmenschen so, wie Sie selbst behandelt werden möchten!

Auch wenn andere Menschen andere Meinungen, Ansichten, Sitten, Gebräuche und Religionen vertreten, haben sie sich dennoch Höflichkeit und Respekt verdient.

  • Vermeiden Sie, Ihr Leben mit dem anderer zu vergleichen

Egal, ob man sich kleiner macht, indem man permanent zu anderen Menschen aufsieht, die im Berufsleben über einem stehen, oder indem man sich größer macht, indem man auf andere herabsieht: Es verlagert Ihren Fokus. Der sollte nämlich auf Ihnen ganz alleine liegen, auf Ihren Stärken und Fähigkeiten. Rufen Sie sich die Dinge ins Gedächtnis, die Sie können, in denen Sie gut sind. Vergleichen Sie auch die Leistungen Ihres Kindes nicht ständig mit anderen.

  • Stehen Sie zu Ihrer Arbeit und Ihrem Leben!

Suchen Sie nicht nach Schuldigen oder Ausreden, sondern übernehmen Sie Verantwortung, wenn Ihnen ein Fehler unterlaufen ist. Versuchen Sie, den Fehler zu beheben, und daraus zu lernen. Geiseln Sie sich aber nicht das restliche Leben dafür, sondern verbuchen Sie es als Erfahrung.

  • Dulden Sie keine Grenzüberschreitung

Es gibt immer wieder Energieräuber im Privat- und Berufsleben, die versuchen, Grenzen zu überschreiten, indem sie einen herabzuwürdigen etc. Freundlich sein ist keine Freikarte dafür, ausgenutzt zu werden. Ein bestimmtes „Nein“ ist in manchen Situationen durchaus angebracht.