Das Immunsystem: Der Wächter der Gesundheit

Der Körper ist ständig mit Herausforderungen konfrontiert. Ein einfacher Spaziergang an einem kühleren Sonntagnachmittag kann dem Immunsystem entweder zuträglich sein oder es negativ beeinflussen. So kann das Immunsystem durch die körperliche Bewegung und die frische Luft in Schwung kommen, bei zu dünner Kleidung jedoch auch geschwächt werden. Aber erst, wenn wir kränkeln, also dann, wenn das Immunsystem „schwächelt“, rückt es ins Bewusstsein. Die Gedanken drehen sich fortan darum, wie man es stärken kann. Dabei ist es gar nicht so schwer, das Immunsystem zu unterstützen und die Unterstützung in den Tagesablauf zu integrieren. Ein gesunder Lebensstil ist förderlich. Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C und Zink, wie in Cevitt immun® direct enthalten, die normale Funktion des Immunsystems unterstützen.

Die Funktion des Immunsystems

Beim Immunsystem handelt es sich um ein komplexes körpereigenes Abwehrsystem, das den Körper vor Schädigungen, etwa vor Krankheitserregern, Fremdstoffen und Giften, schützt und bei Verletzungen und Erkrankungen heilend wirkt. Dabei wird zwischen einem angeborenen (zum Beispiel gehören dazu die Haut, Magensäure oder Schleimhäute) und einem erworbenen Abwehrmechanismus unterschieden. Beim erworbenen Abwehrmechanismus wird das Immunsystem aktiv, indem es mit dem Erreger (Krankheitserreger wie zum Beispiel dem Grippevirus) in Kontakt kommt und diesen spezifisch bekämpft.

Die Bedeutung von Vitaminen und Mineralstoffen für das Immunsystem

Bestimmte Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin C, Vitamin D, Zink oder Selen können das Immunsystem gezielt unterstützen.

  • Vitamin C und Selen unterstützen die normale Funktion des Immunsystems und schützen die Zellen vor oxidativem Stress.
  • Vitamin D gilt als Schlüsselhormon des Immunsystems und unterstützt dessen normale Funktion.
  • Zink als Spurenelement steuert unter anderem die Funktion von zahlreichen Enzymen und wirkt an vielen Stoffwechselvorgängen mit.

Während die benötigte Mengen an Vitamin C (Zitrusfrüchte, Kiwis, Brokkoli, Grünkohl, Paprika), Zink (Seefisch, Meeresfrüchte, Rindfleisch, Milcherzeugnisse) und Selen (Fleisch, Fisch, Paranüsse, Linsen) zumeist über die Nahrung aufgenommen werden, findet sich Vitamin D in nur wenigen Lebensmitteln wie Leber, Eiern, Avocados oder fetthaltigem Seefisch. Anstatt über die Nahrung wird es hauptsächlich über direkte Sonneneinstrahlung vom Körper produziert.

Stärkende Tipps für das Immunsystem

Das Immunsystem lässt sich auf vielfältige Weise stärken (siehe hierzu auch das Schaubild „Tipps fürs Immunsystem“). Im Grunde ist der gesamte Alltag vom Frühstück über soziale Kontakte und sportliche Aktivitäten bis zur Bettruhe mit Möglichkeiten zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte ausgestattet.

Gesunde Ernährung und Lebensweise

Grundsätzlich nimmt unsere Ernährung eine zentrale Rolle ein. Ob zur Vorbereitung auf einen sportlichen Wettkampf, zum Verlust von Körpergewicht oder als Wohlfühlfaktor. Aber auch im Hinblick auf das Immunsystem. Fastfood gilt zum Beispiel aufgrund des vielen Zuckers und der vielen gesättigten Fettsäuren als schädlich. Bei regelmäßigem Konsum belastet es das Immunsystem und kann zu chronischen Entzündungen führen. Daher sollte man zur Stärkung des Immunsystems vor allem auf Obst und Gemüse, Nüsse, Vollkornprodukte sowie Hülsenfrüchte zurückgreifen. Gerne dürfen die Lebensmittel reich an Ballaststoffen sein und sich durch Frische, Regionalität und Bio-Qualität auszeichnen.

Auf Alkohol und Nikotin verzichten

Alkohol ist per se nicht gesundheitsschädlich. Allerdings kommt es auf die Menge an. Ein übermäßiger Konsum kann das Immunsystem schwächen und es bei einem Vollrausch sogar für mehr als einen Tag beeinträchtigen. Krankheitserreger haben dann leichtes Spiel. Das gilt auch für den Konsum von Nikotin. Nikotin ist allerdings grundsätzlich als schädlich zu betrachten und kann die Funktion bestimmter Immunzellen stark einschränken.

Ausreichend Flüssigkeit

Was für Alkohol zählt, gilt nicht generell für Getränke – mit Ausnahme von Softdrinks. Wasser oder Tees sind für die Funktionsfähigkeit des Körpers elementar. Im Schnitt sollten es zwei Liter pro Tag sein – allerdings hängt der Bedarf auch stark von Faktoren wie Alter und Gewicht ab. Dadurch werden die Körperzellen mit ausreichend Flüssigkeit versorgt und der Körper vor dem Dehydrieren geschützt. Bestimmte Tees verfügen zudem über eine antibakterielle Wirkung und unterstützen das Immunsystem.

Allerdings ist eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung im doppelten Sinne wichtig: Neben dem Trinken trägt eine konstant angenehme Luftfeuchtigkeit dazu bei, dass die Schleimhäute nicht austrocknen und das Eindringen von Krankheitserregern erleichtern. Bei zu trockenen Räumen helfen Luftbefeuchter oder das Aufstellen von Wasserschalen (siehe hierzu auch „Hausmittel gegen Heiserkeit“).

Körperliche Betätigung

Auch wenn für viele die Devise „Sport ist Mord“ gilt, ist das nur ein Teil der Wahrheit. Es ist wichtig, den Körper in Bewegung zu halten, denn Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Fahrradfahren tragen zur Stärkung des Immunsystems bei. Ebenso längere Spaziergänge an der frischen Luft. Eine übermäßige körperliche Anstrengung kann das Immunsystem jedoch auch schwächen. Ebenso ist es nicht ratsam bei Krankheiten (zum Beispiel Erkältungen) intensiv Sport zu treiben. Ansonsten ist eine moderate Belastung für den Körper gut.

Stress vermeiden

Stress und Anspannung sind Gift für den Körper und führen langfristig zu einer erheblichen Schwächung des Immunsystems. Der Körper wird anfälliger für Krankheiten. Daher sollten regelmäßige Pausen eingelegt, wohltuende Bäder genommen und vielleicht auch Entspannungstechniken angewendet werden.

Genügend Schlaf

Wer regelmäßig zu wenig schläft, riskiert eine langfristige Schädigung des Immunsystems. Als ideal gelten sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Bei sechs oder weniger Stunden steigt das Infektionsrisiko bis auf das Vierfache, da die Anzahl der Abwehrzellen sinkt. Andersherum schüttet der Körper bei ausreichendem Schlaf immunaktive Stoffe aus und stärkt das Abwehrsystem.

Hygiene

Krankheitserreger lauern überall: an Türgriffen, beim Einkaufen oder Händeschütteln. Regelmäßiges Händewaschen mit warmem Wasser und Seife verringert die Ansteckungsgefahr. Aber auch eine mangelnde Zahn- und Mundhygiene kann Auswirkungen auf andere Organsysteme haben. Deshalb sollte das Zähneputzen nicht zu kurz kommen und mindestens jährliche Zahnarztbesuche der Routine angehören. Und auch das Lüften besitzt hygienische Wirkung. Das Lüften von Räumen setzt virenbehaftete Luft regelrecht vor die Tür und ersetzt sie durch frische, sauerstoffreiche.

Keine Unterforderung

Auf gar keinen Fall sollten Sie aber Ihr Immunsystem unterfordern. Das Immunsystem benötigt ständig neue Herausforderungen – wie bei einer Art Training. Keimfreie Zustände sind daher eher kontraproduktiv und eine zu gründliche Hygiene eher schädlich.

Saunieren und Wechselduschen

Der Klassiker: die gute alte Sauna! Sie regt die Durchblutung an und befreit den Körper durch das Schwitzen von Giften. Aber auch Wechselduschen erfüllen ihren Zweck. Der Körper wird durch die Temperaturwechsel trainiert und die Durchblutung ebenfalls angeregt.

Körperliche Nähe und Gesellschaft

Zwar warnen einige Wissenschaftler vor Menschenansammlungen, weil durch den Kontakt das Ansteckungsrisiko steigt, allerdings kann Einsamkeit auch negative Folgen haben. Gerade auf das Lachen bezogen. Lachen gilt nicht von ungefähr als die beste Medizin. Und zusammen lachen macht auch mehr Spaß als alleine.

Auch die körperliche Nähe trägt positiv zum Immunsystem bei: Küssen, Umarmungen und Sex unterstützen das Immunsystem. Dennoch gibt es Einschränkungen, wenn der Partner erkältet oder anderweitig krank ist.

Unterstützende Maßnahmen für das Immunsystem

Insbesondere in stressigen Phasen ist das Immunsystem gefordert. Da kann es schon passieren, dass die Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen nicht immer dem Optimum entspricht. Nahrungsergänzungsmittel wie Cevitt immun® direct mit Vitamin C und Zink können zur Unterstützung des Immunsystems beitragen, damit das Immunsystem erst gar nicht ins Bewusstsein rücken muss und seinen Dienst als Wächter der Gesundheit erfüllt.

Zum Produkt „Cevitt immun® direct

Weiterführende Links zu Halsschmerzen

Gesundheitsiformation – Wie funktioniert das Immunsystem?

NetDoktor – Immunsystem: So funktionieren unsere Abwehrkräfte

Pflichtext:
Cevitt immun DIRECT
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
Verzehrsempfehlung: 1 x täglich den Inhalt eines Beutels verzehren. Die Micro-Pellets direkt auf die Zunge geben, langsam zergehen lassen und schlucken.
Enthält eine Phenylalaninquelle. Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.
Stand: Oktober 2018