Bachblueten richtig lagern

Bachblüten richtig lagern und einnehmen

Bachblüten sind eine beliebte Behandlungsform für Menschen, die auf die Kraft der Natur vertrauen und haben den Vorteil, dass sie sich auf vielfältige Weise kombinieren lassen, um die Wirkung zu verstärken. Allerdings sind sie empfindlich gegen Fehler bei der Lagerung und der Einnahme. Daher gibt es bei der Handhabung von Bachblüten einiges zu beachten.

So lagern Sie Bachblüten richtig

Es sind die Schwingungen der Bachblüten, die die gewünschte Wirkung erzielen. Das zeigt, dass viel Sorgfalt bei der Aufbewahrung nötig ist. Sie müssen vor:

  • Sonne
  • Hitze
  • Magnetfeldern
  • starken Düften

geschützt werden.

Wärme und Sonne

Temperaturen über 50°C zerstören die Wirksamkeit der Bachblüten. Solche Temperaturen entstehen, wenn der Behälter direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist oder wenn der Behälter mit Bachblüten im Sommer im Auto zurückbleibt. Die UV-Strahlung richtet darüber hinaus Schaden an.

Magnetfelder

Lagern Sie Bachblüten mindestens zwei Meter von Magnetfeldern entfernt. Die für die empfindlichen Therapeutika schädlichen Abstrahlungen gehen von Boxen  von Stereoanlagen aus, aber auch von Mobiltelefonen, Radio und Fernseher, wie auch der Mikrowelle. Die Werte, die hier die Informationen der Bachblüten „durcheinander bringen“, sind hingegen für Menschen unbedenklich. Ebenso sollten Sie Bachblüten nicht in der Nähe von Steckdosen aufbewahren.

Strahlen

Natürlich nimmt niemand seine Bachblüten mit zum Röntgen. Allerdings kommen verschiedene Strahlungsarten auch natürlich in der Umgebung vor. Bei einer Flugreise ist die Belastung besonders hoch. Für Menschen, die wenig fliegen, spielt das keine Rolle, bei Vielfliegern steigt die Belastung allerdings. Die Wirkung auf Bachblüten ist da, allerdings verlieren sie dadurch ihre Wirkung nicht. Das gilt auch beim Durchleuchten des Gepäcks. Hier ist außerdem zu beachten, dass die Bestimmungen für die Mitnahme von Flüssigkeiten strenger geworden sind.

Starke Düfte

Starke Aromen und homöopathische Mittel, das passt nicht zusammen, und das gilt auch für Bachblüten. Sie sollten daher von solchen Einflüssen ferngehalten werden. Das gilt nicht nur für Parfums, sondern auch für ätherische Öle. Sogar Tees können betroffen sein. Wer einen Pfefferminztee trinkt, sollte nicht gleichzeitig Bachblüten einnehmen und in dieser Zeit auch das Gefäß der Blüten geschlossen halten.

Wasseradern und weitere Einflüsse

Wirken Bachblüten plötzlich nicht mehr, ist das – zumindest Leuten zu Folge, welche an ihre Heilkraft glauben- der beste Beweis dafür, dass sie etwas ausgesetzt waren, was ihre Wirkung beeinflusst hat. Ob Wasseradern Bachblüten beeinflussen können, ist nicht bekannt. Es ist aber auch kaum möglich, Bachblüten von Wasseradern oder anderen natürlichen Einflüssen fernzuhalten.

Wie Bachblüten aufbewahren?

Bachblüten sollten Sie möglichst in dunklen Gefäßen aus Glas aufbewahren. Optimal geeignet sind kleine Arzneifläschchen, die es leer in der Apotheke zu kaufen gibt. Flaschen oder Gläser, die vorher einen anderen Zweck hatten und die Sie wiederverwenden, müssen Sie zuvor sehr gründlich reinigen. Sie dürfen keine Rückstände der ursprünglichen Substanz enthalten. Denn diese können nicht nur die Wirksamkeit der Bachblüten beeinflussen, Rückstände von Lebensmitteln können ferner in den Behältnissen verderben und so der Gesundheit schaden. Behälter, in denen Sie zuvor etwas aufbewahren, was nicht für den Verzehr geeignet ist, eignen sich dementsprechend gar nicht.

Egal wie praktisch so manche Fläschchen wirken, sie sollten nach Gebrauch entsorgt werden. Das gilt besonders für Behälter, in denen Medikamente aufbewahrt wurden, wie Augentropfen. Aber auch bei guter Aufbewahrung können die Mittel trüb werden. Dann müssen sie entsorgt und durch neue Mischungen ersetzt werden.

Besteht die Gefahr einer Überdosierung?

Dieses Risiko besteht glücklicherweise nicht. Dennoch sollten Sie vermeiden, Bachblüten anders zu dosieren, als der Hersteller und Experten es empfehlen. Bachblüten sollten möglichst gering dosiert werden. Wie in der Homöopathie sorgt eine höhere Dosis nicht für eine bessere oder schnellere Wirkung, sondern lediglich für höhere Kosten. Das Ziel ist, dem Organismus einen Impuls in die richtige Richtung zu geben. Vor diesem Hintergrund ist eine hohe Dosierung sinnlos.

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