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Antistax Extra Venentabletten

Antistax Extra Venentabletten

Abb. ähnlich

PZN:
00002335
Anbieter:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Darreichungsform:
Filmtabletten
Inhalt:
60 St
Grundpreis:
0,46 € *  pro  1 St
arzneimittel
Packungsgröße:
Rezeptart:
- 30 %
27,79 €
statt 39,97 € * statt 39,97 € * statt 39,97 € * statt 39,97 € *

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Beschreibung

  • entlastet müde, schwere Beine
  • nur einmal täglich einzunehmen
  • gut verträglich und wirkt nachweislich
  • für ein bleibend gutes Gefühl in den Beinen

Müde, schwere Beine? Geschwollene Füße, Krampfadern und Kribbeln unter der Haut? Hier helfen Antistax extra Venentabletten!
Mit der medizinischen Kraft des Roten Weinlaubs reparieren, stärken und schützen sie die Venenwände nachweislich. Denn bei diesen und ähnlichen Symptomen einer Venenerkrankung ist ein wirksamer Schutz Ihrer Venen essenziell!

Antistax extra Venentabletten werden eingesetzt zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel:
•    Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen
•    Nächtlichen Wadenkrämpfen
•    Juckreiz an den Beinen
•    Ödemen (Beinschwellungen)

Dosierung und Anwendungshinweise
Zur Behandlung bei Erwachsenen von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, Krampfadern, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und geschwollene Beine (Beinödeme).
1-2 Tabletten täglich vor dem Frühstück unzerkaut mit Wasser einnehmen.
Antistax extra Venentabletten sind zur gleichzeitigen Anwendung mit Kompressions- und Stützstrümpfen geeignet. Zusätzlich lindert Antistax Venencreme schwere und müde Beine. Antistax Frischgel Kosmetikum belebt, kühlt und erfrischt schwere, müde Beine.

Venenprobleme sind unser aller Probleme
90 Prozent der Erwachsenen leiden unter Venenveränderungen. Venenleiden ist eine weit verbreitete Krankheit, die keinesfalls nur Ältere betrifft. Auch junge Menschen klagen unter ersten Symptomen einer chronischen Venenerkrankung, wie schwere und geschwollene Beine, Kribbeln, Besenreiser oder Krampfadern. Die Beschwerden nehmen mit dem Alter zu. Besonders an heißen Tagen wird das Problem für Betroffene teilweise unaushaltbar. Doch im Grunde kommt bei Hitze nur das zum Vorschein, was das ganze Jahr unter der Oberfläche schlummert! Venenerkrankungen sind ein ganzjähriges Problem.
Begünstigt wird ein Venenproblem durch Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht, genetische Veranlagung und vieles Sitzen oder Stehen.

Doch wie können Betroffene erste Anzeichen deuten und dagegen steuern?
Erste Anzeichen einer Venenschwäche sind müde, schwere Beine sowie Besenreiser. Besenreiser sind direkt in der Oberhaut liegende, gut sichtbare, erweiterte kleine Venen. Im weiteren Verlauf kommen Schmerzen in den Beinen, Wadenkrämpfe, Krampfadern, Spannungsgefühl, und Schwellungen der Beine und Füße, sogenannte Ödeme hinzu. Besonders schlimm ist die Venenschwäche, wenn sichtbare Hautveränderungen, Unterschenkelgeschwüre oder sogar ein offenes Bein auftreten.

Kümmern Sie sich rechtzeitig um Ihr Venenleiden!
Ist die Venenerkrankung erst da, kann sie sich verschlimmern – solange sie unbehandelt bleibt. Daher ist es wichtig, bereits bei den ersten Anzeichen einer Venenschwäche einzuschreiten:

•    Bewegen Sie sich viel und aktivieren Sie so Ihre Muskelpumpen.
•    Bei Übergewicht ist Gewichtsverlust dringend empfehlenswert, da sonst der Druck auf die Venen zu stark wird.
•    Tragen Sie verordnete Kompressionsstrümpfe konsequent.
•    Tragen Sie Schuhe mit niedrigerem Absatz und einer flexiblen Schuhsohle.
•    Bauen Sie Sport, Yoga, Pilates oder spezielle Venen-Übungen in Ihren Alltag ein.
•    Verwenden Sie Antistax Produkte mit dem Extrakt des Roten Weinlaubs.

Sind die Beine schwer und geschwollen? Dann hoch damit! Oder gehen Sie spazieren. Handeln Sie stets nach unserer empfohlenen Formel „LLSS“: Lieber Laufen und Liegen als Stehen und Sitzen. Wer viel sitzt oder ausschließlich steht, verhindert, dass das verbrauchte Blut aus dem Bein wieder zurück zum Herzen wandert. Dadurch erhöht sich der Druck auf die Venenwand und die Venen entzünden sich.

Warum sollten Antistax extra Venentabletten dauerhaft eingenommen werden?

Venenschwäche ist ein stetig fortschreitender Prozess. Es dauert seine Zeit, bis die entzündlichen Prozesse in den Venen abklingen und die gestaute Flüssigkeit aus den Beinen abtransportiert wird. Daher empfiehlt es sich, die Venentabletten über mindestens drei Monate einzunehmen. Nur bei akuten Beschwerden hin und wieder eine Tablette zu schlucken, erzielt keine Verbesserung des Venenleidens. Es ist eine chronische Erkrankung, die über das ganze Jahr behandelt werden sollte.

Wirkstoff
Trockenextrakt aus roten Weinrebenblättern.

Pflichttext:
Antistax
®extra Venentabletten. Wirkstoff: Trockenextrakt aus roten Weinrebenblättern. Anwendungsgebiet: Zur Behandlung bei Erwachsenen von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, Krampfadern, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und geschwollene Beine (Beinödeme). Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: September 2020

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Antistax Extra Venentabletten

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Weinblätter-Trockenextrakt (4-6:1); Auszugsmittel: Wasser: 360 mg

Calciumhydrogenphosphat
Hypromellose
Glycerol tristearat
Siliciumdioxid, hochdisperses
Magnesium stearat
Talkum
Titandioxid
Eisen(III)-oxid
Cellulose, mikrokristalline
Crospovidon
Croscarmellose natrium

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 6 Wochen anwenden, wenn keine Besserung nach dieser Zeit eingetreten ist. Maximale Behandlungsdauer: 3 Monate.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Weinrebe und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: verholzter kletternder Strauch mit großen gelappten Blättern und kleinen unscheinbaren Blüten, die zu saftigen grünen oder roten Trauben reifen
- Vorkommen: Europa, Westasien, Anbau in allen warmen gemäßigten Zonen
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: kondensierte Gerbstoffe (Proanthocyanidine), Flavonoide, Fruchtsäuren
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der Blätter
Proanthocyanidine können aufgrund ihrer Struktur schädliche Radikale abfangen und antioxidierend wirken. Sie hemmen Enzyme, die die Kapillargefäße brüchig machen und erhalten dadurch die Elastizität der Venen. Unterstützend wirken die ebenfalls enthaltenen Flavonoide entzündungshemmend.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
- Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!

Zusätzliche Informationen

Kundenbewertungen

Unsere Kundenbewertungen für Antistax Extra Venentabletten

  • Antistax extra

    Von Irmgard Betken am

    Hilft bei geschwollenen Beinen und Schmerzen

  •  

    Von Hildegard Lindauer am

  •  

    Von Karl-Heinz Unverzagt am

  •  

    Von marianne schweitzer am

  •  

    Von Bernhard Görge am

  •  

    Von Klaus-Dieter Fabisch am

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