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Antiscabiosum 25% Emulsion

Antiscabiosum 25% Emulsion

Abb. ähnlich

PZN:
07286755
Anbieter:
Strathmann GmbH & Co.KG
Darreichungsform:
Emulsion
Inhalt:
200 g
Grundpreis:
92,90 € 80,80 € 80,80 € 80,80 € *  pro  1 kg
arzneimittel
Rezeptart:
- 31 %
- 40 %
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18,58 €
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Beschreibung

Die stark juckende und ansteckende Krätze (Scabies) wird von Krätzmilben verursacht. Sie werden v.a. durch besonders engen Körperkontakt übertragen. Am häufigsten werden Fingerzwischenräume, Handgelenke, Ellenbogen, alle Körperfalten, Bauchnabel, Brustwarzen und äußere Genitalien befallen.

Anwendung:
Die Emulsion 1-mal täglich an 3 aufeinander folgenden Tagen auf die Haut auftragen. Danach  beenden  Sie  bitte  die  Behandlung,  auch  wenn  der  Juckreiz  noch  weiter  besteht.  Suchen  Sie  einen  Arzt  auf.  Eine  ärztliche   Nachkontrolle   über   den   Erfolg   oder   Misserfolg   der Krätzebehandlung ist grundsätzlich erforderlich.

  • Bevor Sie mit der Behandlung beginnen, sollten Sie Ihren Körper gründlich  reinigen  (Vollbad  oder  Dusche)  und  gegebenenfalls  die   Nägel   kürzen.   Vor   dem   erneuten   Anwenden   an   den  beiden  folgenden  Tagen  dürfen  Sie  auch  duschen.  Tragen  Sie  Antiscabiosum 25 % immer erst auf, wenn die Haut vollkommen trocken und die Körpertemperatur wieder normal ist, also etwa 60  Minuten  nach  dem  Duschen.
  • Tragen  Sie  die Emulsion dünn auf und verteilen sie gleichmäßig, so wie Sie es auch  mit  einem  Sonnenschutzmittel  tun  würden.  Der  zeitliche  Abstand  zwischen  den  Anwendungen  sollte  etwa  24  Stunden  betragen.
  • Sollte Ihr Arzt angeordnet haben, dass Sie Antiscabiosum auch am  Kopf  anwenden  sollen,  so  müssen  Sie  unbedingt  darauf  achten, dass Sie die Areale um Augen, Mund und Nase sorgfältig aussparen.
  • Am  4.  Tag  sollten  Sie  auf  jeden  Fall  duschen  oder  baden,  um  das Arzneimittel gründlich von der Haut abzuwaschen.
  • Wechseln   Sie   die   getragene   Kleidung   (Unterwäsche   und   Oberbekleidung)  täglich  vollständig  und  beziehen  das  Bett  frisch.

Wirkstoff: Benzylbenzoat.
Sonstige Bestandteile: emulgierender Cetylstearylalkohol(Typ A) (Ph. Eur.), Propylenglycol, Sorbitol 70 %, gereinigtes Wasser

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Antiscabiosum 25% Emulsion

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Benzyl benzoat: 250 mgCetylstearylalkohol, emulgierender (Typ A)
Propylenglycol
Sorbitol 70
Wasser, gereinigtes

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Art der Anwendung?
Reiben Sie das Arzneimittel in die betroffene(n) Hautstelle(n) ein. An 3 aufeinanderfogenden Tagen ist der Körper vom Hals bis zu den Zehen und besonders an sichtbar befallenen Stellen, Körperfalten etc. gründlich einzureiben. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Vor der 1. Anwendung sowie nach erfolgter Behandlung am 4.Tag baden oder duschen Sie gründlich. Waschen, lüften oder bügeln Sie Kleidung und Bettwäsche.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 3 Tage angewendet werden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wird gegen Krätzmilben, deren Eier und Larven eingesetzt. Der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht bekannt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Ausgedehnte Entzündungen, Ekzeme oder Schuppenflechte am Anwendungsort

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Haut- und Schleimhautreizungen
- Juckreiz

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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