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Alkala T Tabletten

Alkala T Tabletten

Abb. ähnlich

PZN:
04868592
Anbieter:
SANUM-KEHLBECK GmbH & Co. KG
Darreichungsform:
Tabletten
Inhalt:
100 St
Grundpreis:
0,16 € *  pro  1 St
Packungsgröße:
Rezeptart:
- 21 %
15,99 €
statt 20,15 € * statt 20,15 € * statt 20,15 € * statt 20,15 € *

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Beschreibung

Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: 1 g Natriumhydrogencarbonat. Sonstige Bestandteile: Lactose, Cellulose, Kartoffelstärke, Magnesiumstearat Saccharin-Natrium, Gummi arabicum, Maltodextrin, Pfefferminzöl.

Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.

Eigenschaften: Alkala T ist ein Basenpräparat, das in hervorragender Weise dazu geeignet ist, das Säure-Basen-Gleichgewicht im Organismus wiederherzustellen. Im Idealfall ist dieses Verhältnis im Menschen ausgeglichen. Verschiebungen des Säure-Basenhaushalts in den sauren Bereich sind heutzutage aufgrund unserer Lebens- und
Umweltbedingungen immer häufiger anzutreffen. Erste typische Anzeichen von Übersäuerung im Magen- und Darmbereich sind Sodbrennen, saures Aufstoßen, Blähungen etc. In der Folge ist die Übersäuerung dann eine typische Begleiterscheinung der chronischen Stoffwechselstörung, die bis zur Zellentartung führen kann.

Anwendung: 3 mal täglich 1 Tablette mit Flüssigkeit einnehmen. Grundsätzlich sollte ein Abstand
von ein bis zwei Stunden zwischen der Einnahme von ALKALA T und der von anderen Arzneimitteln eingehalten werden.

NebenwirkungenHäufig sind nach der Einnahme von ALKALA T Völlegefühl und Aufstoßen aufgewirkungen treten. Lang anhaltender Gebrauch kann die Bildung von Kalzium- und Magnesiumphosphatsteinen in der Niere begünstigen.

Gegenanzeigen: ALKALA T darf nicht angewendet werden bei bekannterÜberempfindlichkeitanzeigen gegen einen der sonstigen Bestandteile. Bei Störungen im Säure-Basen-Haushalt
(Alkalose), Kaliummangel oder bei Durchführung einer natriumarmen Diät darf ALKALA T nicht eingenommen werden. Bei Säureverätzung des Magens darf ALKALA T nicht angewendet werden.

Vorsichtsmaßnahmen: Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, soll ALKALA T bei Schwangeren, während der Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wegen der Gefahr der Magenruptur darf ALKALA T bei Säureverätzung des Magens nicht angewendet werden.

Wechselwirkungen: Natriumhydrogencarbonat ist mit den meisten Arzneimitteln unverträglich. Über die Erhöhung des pH-Wertes im Magen und Harn kann die Resorption und Ausscheidung von schwachen Säuren und Basen beeinflusst werden. Funktionelle Wechselwirkungen sind mit Gluco- und Mineralocorticoiden, Androgenen und Diuretika, die die Kaliumausscheidung erhöhen, möglich.

Handelsform: Packung mit 20/100 Tabletten, Bündelpackung mit 10x 100 Tabletten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Alkala T Tabletten

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Natriumhydrogencarbonat: 1 g
Natron
Natrium bicarbonatLactose
Cellulose
Kartoffelstärke
Magnesium stearat
Saccharin natrium
Arabisches Gummi
Maltodextrin
Pfefferminzöl

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit sowie zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)
- Kaliummangel

Das Arzneimittel eignet sich nicht zur Behandlung von Säureverätzungen des Magens.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Aufstoßen
- Völlegefühl
- Bildung von Nierensteinen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherischeÖle und Terpentinöl!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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