Vitamin D3 Hevert Tabletten

Artikelnummer: 04897760
Anbieter: Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG
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Beschreibung für Vitamin D3 Hevert Tabletten

Zur Förderung des Calcium-Einbaus in das Skelettsystem

Vitamin D-Mangel kann auftreten bei:

- Säuglingen die gestillt werden

- Menschen, an deren Haut kaum Sonnenlicht herankommt z.B. bettlägerige Patienten

- Krankheiten von Leber oder Nieren

-  Aufnahmestörungen im Magen-Darm-Trakt

Folge davon ist, dass der Knochen nicht genug Calcium einlagert und an Dichte verliert. Das Risiko an Krebs zu erkranken kann ebenfalls steigen.

Durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin D3-Hevert Tabletten führen Sie Ihrem Körper eine ausreichende Menge zu und können so die Entstehung von Mangelerscheinungen wirkungsvoll verhindern.

Vitamin D3 wird durch die UV-Strahlen des Sonnenlichtes in der Haut aus der Vorstufe Cholesterol gebildet und ist als Botenstoff eigentlich den Hormonen zuzuordnen. Es ist kaum möglich, ausreichende Mengen allein über Lebensmittel aufzunehmen, da diese, mit Ausnahme von Fischöl, wenig Vitamin D enthalten.

1 Tablette enthält: Colecalciferol 0,025 mg (entspr. 1000 IE Vitamin D3).

Sonstige Bestandteile: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), DL-alpha-Tocopherol, hochdisperses Siliciumdioxid, hydriertes Sojaöl, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Natriumstearylfumarat, Gelatine (vom Rind), Sucrose.

Pflichtangaben: Vitamin D3 Hevert Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung, zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose, zur Vorbeugung gegen Rachitis, auch bei Frühgeborenen.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm).

    • Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose.

    • Zur Vorbeugung gegen Rachitis.

    • Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen.


    Gegenanzeige
    • Wann dürfen Sie Vitamin D3 nicht einnehmen?

      • Vitamin D3 darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber Colecalciferol (Vitamin D3) oder einen der sonstigen Bestandteile.

      • Bei Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und/oder Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) darf Vitamin D3 nicht eingenommen werden.

      • Vitamin D3 sollte nicht eingenommen werden bei Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts), da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann, mit dem Risiko einer langdauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung.



    Nebenwirkungen

    • Die Nebenwirkungen des Vitamin D entstehen als Folge der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) bei Überdosierung. Abhängig von Dosis und Behandlungsdauer kann eine schwere und lang anhaltende Hypercalcämie mit ihren akuten (Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, psychische Symptome, Bewusstseinsstörungen) und chronischen (vermehrter Harndrang, verstärktes Durstgefühl, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Nierensteinbildung, Nierenverkalkung, Verkalkungen in Geweben außerhalb des Knochens) Folgen auftreten. In Einzelfällen sind tödliche Verläufe beschrieben worden.

    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis

    • Während der Schwangerschaft sollte das Präparat nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.

    • Vitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.


    Anwendungshinweise

    • Die Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden.

    • Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten Sie die Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser zerfallen lassen und die aufgelöste Tablette dem Kind direkt, am besten während einer Mahlzeit, in den Mund geben.

    • Ein Zusatz der zerfallenen Tabletten zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen.


    Wechselwirkungen
    • Wechselwirkungen mit anderen Mitteln

      • Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) oder Barbiturate (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen sowie zur Narkose) können die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen.

      • Thiazid-Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) können durch die Verringerung der Calciumausscheidung über die Niere zu einer Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) führen. Die Calciumspiegel im Blut und Urin sollten daher während einer Langzeitbehandlung überwacht werden.

      • Die gleichzeitige Verabreichung von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) kann die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen.

      • Das Risiko einer unerwünschten Wirkung bei der Einnahme von Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel im Blut während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen (Risiko für Herzrhythmusstörungen). Patienten sollten hinsichtlich EKG und Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden.

      • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.



     

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