Remifemin Plus Filmtabletten

Artikelnummer: 04930517
Anbieter: SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG
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Beschreibung für Remifemin Plus Filmtabletten

Wirkstoff: Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) plus Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Anwendungsgebiete: Beschwerden im Klimakterium wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, depressive Verstimmungszustände und psychovegetative Störungen wie Niedergeschlagenheit, innere Anspannung, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit, Angst und/oder nervöse Unruhe, prämenstruelle psychovegetative Beschwerden.

Inhaltsstoffe: 1 Filmtablette enthält
Hyperici herb. extr. sicc. (Trockenextrakt aus Johanniskraut) entsprechend Gesamthypericin (standard.) = 0,25 mg und Cimicifugae rhiz. extr. sicc. (Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock) entsprechend Triterpenglykoside
berechnet als 27-Deoxyactein (standard.) = 1,0 mg. Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, Eisenoxid E 172, Glycerolbehenat, Glycerolalkonat, hochdisperses Siliciumdioxid, Indigotin E 132, Kartoffelstärke, Lactose, Macrogol MW = 6000, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Talkum

Die Gebrauchsanweisung entnehmen Sie bitte der Homepage des Herstellers http://www.schaper-bruemmer.de.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren.

    • Es wird angewendet bei Beschwerden im Klimakterium wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, depressive Verstimmungszustände und psychovegetative Störungen wie Niedergeschlagenheit, innere Anspannung, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit, Angst und/oder nervöse Unruhe, prämenstruelle psychovegetative Beschwerden.


    Gegenanzeige
    • Das Präparat darf nicht eingenommen werden,

      • wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:

        • Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten

          • Ciclosporin

          • Tacrolimus zur innerlichen Anwendung

          • Sirolimus



        • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS

          • Proteinase-Hemmer wie Indinavir

          • Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin



        • Zytostatika wie

          • Imatinib

          • Irinotecan

          • mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern.





      • wenn Sie überempfindlich gegen Cimicifugawurzelstock oder Johanniskraut oder einen der sonstigen Bestandteile sind,

      • wenn Sie wissen, dass eine Lichtüberempfindlichkeit der Haut besteht.



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:

      • sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

      • häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

      • gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten

      • selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten

      • sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt



    • Mögliche Nebenwirkungen:

      • selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten

        • Magen-Darm-Beschwerden (Oberbauchbeschwerden, Durchfall),

        • allergische Reaktionen der Haut (Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag),

        • Schwellungen im Gesicht oder an den Gliedmaßen

        • Erhöhung der Leberwerte (Transaminasen)

        • Gewichtszunahme



      • sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten oder unbekannt

        • Müdigkeit oder Unruhe

        • vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Licht (Photosensibilisierung): Sonnenbrand-ähnliche Reaktionen der Hautpartien, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind

        • Leberschädigungen bei der Anwendung von Arzneimitteln mit Cimicifugawurzelstock. Zur Zeit ist ein sicherer ursächlicher Zusammenhang mit diesen Arzneimitteln nicht bewiesen.



      • In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.



    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis

    • Zur Anwendung in der Schwangerschaft und in der Stillzeit liegen keine ausreichenden Daten vor.

    • Das Arzneimittel soll deshalb in der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht eingenommen werden.


    Anwendungshinweise

    • Zum Einnehmen.

    • Die Filmtabletten werden morgens und abends unzerkaut mit Flüssigkeit eingenommen.

    • Sie können die Filmtabletten unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. 


    Wechselwirkungen

    • Das Arzneimittel kann mit zahlreichen anderen Arzneimitteln in dem Sinne in Wechselwirkung treten, dass die Konzentration dieser Stoffe im Blut gesenkt wird und möglicherweise dadurch ihre Wirksamkeit abgeschwächt ist. Zu diesen Stoffen gehören folgende Arzneistoffe:

      • Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung (Phenprocoumon, Warfarin)

      • Digoxin

      • Verapamil

      • Simvastatin

      • Midazolam

      • hormonelle Empfängnisverhütungsmittel, "Pille" (Auftreten von Zwischenblutungen)

      • andersartige Mittel gegen Depression wie Amitriptylin und Nortriptylin.



    • Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung (Trazodon, Paroxetin, Sertralin) können in Einzelfällen unerwünschte Wirkungen (wie z. B. Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit) verstärkt auftreten.

    • Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die photosensibilisierend wirken, ist eine Verstärkung phototoxischer Wirkungen möglich.

    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.


     

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