Pasconeural Injektopas 2% Injektionsflaschen

Artikelnummer: 02102176
Anbieter: PASCOE Pharmazeutische Präparate GmbH
Inhalt: 50 Milliliter
Grundpreis: € 25,98 pro 100 Milliliter
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Beschreibung für Pasconeural Injektopas 2% Injektionsflaschen

PASCONEURAL-Injektopas® 2% Injektionsflasche ist ein Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetikum vom Ester-Typ)

PASCONEURAL-Injektopas® 2% Injektionsflasche wird angewendet im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetikum vom Ester-Typ)

    • Es wird angewendet im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien.


    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:

      • Wenn Sie allergisch gegenüber Procain, anderen Lokalanästhetika vom Ester-Typ, Sulfonamiden (bestimmte Gruppe von Antibiotika), oder einem der sonstigen Bestandteile sind.

      • Bei bekanntem Mangel an einer bestimmten körpereigenen Substanz (Pseudocholinesterase) mit der Folge eines erheblich verlangsamten Abbaus von Procain.

      • Zur Einspritzung in Schlagadern (Arterien), in die Umgebung der äußeren Hüllhaut des Zentralnervensystems (epidural) oder in den Wirbelkanal (spinal).



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar



    • Mögliche Nebenwirkungen:

      • Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.

      • Unerwünschte, den ganzen Körper betreffende Wirkungen von Procain betreffen vor allem das Zentralnerven- und das Herzkreislaufsystem.

      • Bei Plasmakonzentrationen, wie sie bei regelrechter Anwendung im allgemeinen erreicht werden, wird der Blutdruck in der Regel nur geringgradig durch die Herzkraft und -schlaggeschwindigkeit fördernde Wirkung beeinflusst.

      • Procain kann Veränderungen der Erregungsausbreitung im Herzen auslösen, die sich im EKG zeigen (als abgeflachte T-Welle oder verkürzte ST-Strecke).

      • Ein Blutdruckabfall kann ein erstes Zeichen für eine relative Überdosierung im Sinne einer herzschädigenden Wirkung sein. Als zentralnervöse Störungen können Missempfindungen um den Mundbereich, Unruhe, Bewusstseinsstörungen oder ein Krampfanfall aufgelöst werden.

      • Allergische Reaktionen in Form von Nesselausschlag, Schwellung des Gewebes durch Wassereinlagerung, Verkrampfung der Atemwege oder Atemnot sowie Kreislaufreaktionen sind beschrieben worden.

      • Örtliche Allergien und allergieähnliche Reaktionen in Form einer Hautentzündung mit Hautrötung, Juckreiz bis hin zur Blasenbildung können bei Kontakt mit Ester-Lokalanästhetika auftreten.

      • Darüber hinaus können als örtliche Reaktionen bei Anwendung unter der Haut (subkutan) und im Muskel (intramuskulär) Schwellungen, Hautrötungen und Blutergüsse vorkommen.



    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie die Anwendung abbrechen:
      • Die Behandlung kann jederzeit abgebrochen werden.


    Schwangerschaftshinweis

    • Schwangerschaft:
      • Lassen Sie das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr Arzt es für unbedingt erforderlich hält.


    • Stillzeit:
      • Procainhydrochlorid tritt in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung wird eine Unterbrechung des Stillens jedoch nicht erforderlich sein. Ist eine wiederholte Behandlung oder eine Behandlung mit höheren Dosen erforderlich, sollten Sie abstillen.



    Anwendungshinweise

    • Die Injektionsflasche wird im Allgemeinen durch einen Arzt angewendet. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich über die Anwendung nicht ganz im Klaren sind.

    • Das Präparat sollte nur von Personen mit entsprechenden Kenntnissen zur erfolgreichen Durchführung der jeweiligen Anwendung gespritzt werden.

    • Die Injektionslösung ist nur zur einmaligen Entnahme vorgesehen. Die Anwendung muss unmittelbar nach Öffnung des Behältnisses erfolgen. Nicht verbrauchte Reste sind zu verwerfen.

    • Das Arzneimittel wird in die Haut (intrakutan) eingespritzt.


    Wechselwirkungen

    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln:

      • Folgende Wechselwirkungen von Procain mit anderen Arzneimitteln sind bekannt:

        • Verlängerung der Wirkung durch bestimmte Mittel zur Erschlaffung der Skelettmuskulatur (nichtdepolarisierende Muskelrelaxanzien).

        • Verstärkung der Wirkung durch Physostigmin (Mittel zur Stimulierung eines Teils des vegetativen Nervensystems).

        • Verminderung der Wirksamkeit bestimmter Antibiotika (Sulfonamide).



      • Procain sollte nicht gemeinsam mit bestimmten Mitteln zur Stimulierung eines Teils des vegetativen Nervensystems (Cholinesterasehemmern) eingesetzt werden. Unter anderem durch den Einfluss auf den Procain-Abbau kommt es zu einer Erhöhung der Giftigkeit von Procain.

      • Durch Zugabe kleiner Atropinmengen ist eine Verlängerung der schmerzausschaltenden Wirkung möglich.

      • Physostigmin kann in niedrigen Dosierungen einen vorbeugenden Effekt gegen giftige Procainwirkungen haben.

      • Wichtigste chemische Unverträglichkeiten:

        • Procain sollte nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden, da eine Änderung des pH-Wertes oder der Elektrolytkonzentration zur Ausfällung des Wirkstoffes führen kann.

        • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.





    • Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
      • Keine gegenseitige Beeinträchtigung zu erwarten, da es sich um eine Injektionslösung handelt, d. h. unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes.



     

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