Nasentropfen Ratiopharm Kinder Konservier. Frei

Artikelnummer: 05006059
Anbieter: ratiopharm GmbH
Inhalt: 10 Milliliter
Grundpreis: € 19,90 pro 100 Milliliter
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Beschreibung für Nasentropfen Ratiopharm Kinder Konservier. Frei

Pflichtangaben:



Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid.



Qualitative und quantitative Zusammensetzung:
10 ml Lösung enth. 5,0 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonst. Bestandt.: Glycerol, Citronensäure, Natriumcitrat, Gereinigtes Wasser.



Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen, allergischem Schnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen (nur nach ärztl. Anweisung anw.).

NasenTropfen Kdr. sind für Kdr. zw. 2 und 6 Jahren bestimmt.



Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. Xylometazolin od. einen der Bestandt. dieser AM, Rhinitis sicca, Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie od. and. operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen. NasenTropfen Kdr. dürfen bei Säugl. und Kleinkdrn unter 2 Jahren nicht angewendet werden.



Warnhinw. und Vorsichtsmaßn.: Sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung bei: Pat., die mit MAO-Hemmern od. and. potentiell blutdrucksteigernden AM behandelt werden, erhöhtem Augeninnendruck, insbes. Engwinkelglaukom, schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie), Phäochromozytom, Stoffwechselstör. (z. B. Hyperthyreose, Diabetes mellitus), Porphyrie, Prostatahyperplasie. Sorgf. Nutzen/Risikoabwägung in Schwangerschaft und Stillzeit.



Nebenwirkungen
: Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz), Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen, Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie, Arrhythmien, Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen, nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten, Konvulsionen. Bei längerem Gebrauch und Überdosierung kann Wirkung nachlassen. Als Folge des Missbrauchs sind mögl.: Rhinitis medicamentosa, Atrophie der Schleimhaut.



Dosierung: Kdr. zw. 2 und 6 Jahren: Nach Bedarf in jede Nasenöffnung bis zu 3-mal tgl. 1-2 Tropfen NasenTropfen Kdr.



Wechselwirkungen: Trizyklische Antidepressiva, MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ, blutdrucksteigernden AM.



Stand: 2/07.

ratiopharm GmbH, 89070 Ulm


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    - Schnupfen
    - Fließschnupfen
    - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
    - Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
    - Tubenkatarrh, mit Schnupfen
    Zusammensetzung
    Wirkstoffe
    Xylometazolin 0,44 mg
    Xylometazolin hydrochlorid 0,5 mg
    Hilfsstoffe
    • Citronensäure, wasserfreie
    • Glycerol
    • Natrium citrat
    • Wasser, gereinigtes
    Bezugsangabe
    1 ml Tropfen
    Darreichungsform
    Nasentropfen
    Dosierungsangaben
    Kinder von 2-6 Jahren: 1-2 Tropfen verteilt über den Tag (1-3 mal täglich)
    Anwendungshinweise
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

    Dauer der Anwendung?
    Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

    Überdosierung?
    Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wirkungsweise
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
    Gegenanzeigen
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
    - Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
       - Bluthochdruck
       - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
    - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
    - Prostatavergrößerung
    - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
    - Stoffwechselerkrankungen, wie:
       - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
       - Schilddrüsenüberfunktion
    - Engwinkelglaukom

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
    - Kinder ab 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Nebenwirkungen
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Reizerscheinungen in der Nase, wie:
       - Brennen der Schleimhäute
    - Niesen
    - Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
       - Hautausschlag
       - Juckreiz
       - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Wichtige Hinweise
    Was sollten Sie beachten?
    - Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    Aufbewahrung
    Aufbewahrung

    Lagerung vor Anbruch
    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
    Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
     

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