Kalinor Retard P 600 mg Hartkapseln

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Beschreibung für Kalinor Retard P 600 mg Hartkapseln

Kalinor retard, zur Deckung des Kaliumbedarfs rund um die Uhr!



Kalium reguliert den Wasser- und Säure-Base-Haushalt des Körpers und spielt bei der Entstehung sowie Weiterleitung von Nervensignalen eine wichtige Rolle.



Ein Kaliummangel äußert sich somit in Darmträgheit, Muskelschwäche und in schweren Fällen auch in Rhytmusstörungen des Herzens.



Eine ausreichende Kaliumversorgung ist besonders für Sportler unerlässlich.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    • Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei harntreibenden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.

    Gegenanzeige
    • Darf nicht angewendet werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:

      • eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)

      • Dehydration (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushalts)

      • Morbus Addison ("Bronzehautkrankheit", ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)

      • Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration)

      • Sichelzellanämie (einer fast ausschließlich bei Schwarzen vorkommenden Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)

      • Stoffwechselentgleisungen in den sauren Bereich, z. B. diabetische Azidose (Übersäuerung des Blutes bei der Zuckerkrankheit)

      • sowie bei erhöhten Blut-Kaliumspiegeln aufgrund von Kaliumverschiebungen vom intrazellulären in den extrazellulären Raum, also von den Zellen in das Blut.



    Nebenwirkungen

    • Gelegentlich werden Oberbauch- und Darmbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall beobachtet. Das Auftreten von schweren Schädigungen der Schleimhaut im Bereich der Speiseröhre und des Magen-Darm-Traktes, die sich z. B. durch schweres Erbrechen, starke Bauchschmerzen und Magen-Darm-Blutungen bemerkbar machen können, wurdebisher nicht beobachtet.

    • Auch wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

    • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?

      • Übelkeit und die anderen oben genannten Magen-Darm-Beschwerden bedürfen, soweit sie tatsächlich mit der Einnahme des Arzneimittels zusammenhängen, keiner besonderen Behandlung. Zur Vermeidung sollten Sie unbedingt darauf achten, das Arzneimittel mit ausreichend Flüssigkeit und nie auf nüchternen Magen einzunehmen.

      • Bei schwerem Erbrechen, starken Bauchschmerzen und Magen-Darm-Blutungen müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt informieren und dürfen das Arzneimittel nicht weiter einnehmen. Ihr Arzt wird dann entscheiden, was weiter zu tun ist.




    Dosierung
    • Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?
      • Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme vunterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln, der ungünstige Auswirkungen auf das Herz und auf die Funktion von Nerven und Muskeln hat.


    Schwangerschaftshinweis
    • Hinweise auf schädliche Wirkungen während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind nicht bekannt.

    Anwendungshinweise

    • Die Kapseln sollen zu den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (wenigstens ein Wasserglas) eingenommen werden. Sollten Sie beim Schlucken von Kapseln Schwierigkeiten haben, so können Sie die beiden Hälften der Steckkapsel auseinanderziehen und den Inhalt auf einem Löffel einnehmen. Vergessen Sie auch dann nicht, reichlich Flüssigkeit (wenigstens ein Wasserglas) dazu zu trinken.

    • Eine Tagesdosis von mehr als 2 Kapseln sollte über den Tag verteilt eingenommen werden (z. B. morgens, mittags, abends), also aufgeteilt auf 2 oder mehr Einzeldosen.


    Wechselwirkungen
    • Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung dieses Präparates, bzw. wie beeinflusst das Präparat die Wirkung von anderen Arzneimitteln?

      • Eine Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration über die Norm vermindert die Wirkung von Herzglykosiden. Bei gleichzeitiger Therapie mit bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln (Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmern/ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Blockern), Aldosteronantagonisten (die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebende Substanzen), kaliumsparenden Diuretika (kaliumsparende wassertreibende Mittel,) oder bestimmten Schmerz-und Rheumamitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika), wie z. B. Indometacin, ist eine besondere Kontrolle der Blut-Kaliumkonzentration angezeigt, da die genannten Arzneimittel zu einer Verminderung der Kaliumausscheidung über die Nieren und damit zu einer Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration über die Norm führen können. Anticholinergika (Arzneimittel, die vergleichbar dem Atropin aus der Tollkirsche wirken) hemmen die Bewegungsvorgänge im Darm (Darmmotilität) und erhöhen daher bei gleichzeitiger Anwendung die (geringe) Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen in Magen und Darm. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können!

      • Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?
        • Wechselwirkungen mit Genussmitteln, Speisen oder Getränken sind nicht zu erwarten.




     

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