Kalinor Brausetabletten

Artikelnummer: 02135106
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Beschreibung für Kalinor Brausetabletten

Kalium reguliert den Wasser- und Säure-Base-Haushalt des Körpers und spielt bei der Entstehung sowie Weiterleitung von Nervensignalen eine wichtige Rolle.



Ein Kaliummangel äußert sich somit in Darmträgheit, Muskelschwäche und in schweren Fällen auch in Rhytmusstörungen des Herzens.



Eine ausreichende Kaliumversorgung ist besonders für Sportler unerlässlich.



Kalinor enthält als wirksame Bestandteile: Citronensäure, Kaliumcitrat und Kaliumhydrogencarbvonat


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Zum Ersatz von Kalium (Kaliumsubstitution) bei

      • ausgeprägter Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie < 3,2 mmol/l) insbesondere bei gleichzeitig bestehender stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose)

      • kaliummangelbedingten Störungen der Nerven- und Muskeltätigkeit (hypokaliämischen neuromuskulären Störungen) oder Herzrhythmusstörungen

      • Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger Behandlung mit Digitalis-haltigen Herzmitteln.



    • Zur Vermeidung einer Erniedrigung der Blut-Kaliumkonzentration (Hypokaliämie) bei
      • Übersäuerung des Blutes durch Ketonkörper (Ketoazidose), z. B. bei der Zuckerkrankheit.


    • Zur Verhütung einer neuerlichen Bildung von Nierensteinen (Nierenstein-Metaphylaxe) bei

      • Kalziumsteinen (z. B. bei Unfähigkeit der Nierenkanälchen, ausreichende Mengen Wasserstoff-Ionen auszuscheiden, d.h. bei renaler tubulärer Azidose)

      • zu geringer Citrat-Ausscheidung (Hypocitraturie < 320 mg/die verschiedener Genese)

      • Harnsäuresteinen.




    Gegenanzeige
    • Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei Krankheiten, die häufig mit einer Erhöhung des Blut-Kaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:

      • Dehydratation (Mangel an Körperwasser als Folge einer Störung des Wasser- und Salz-Haushaltes)

      • eingeschränkter exkretorischer Nierenfunktion (verminderter Ausscheidungsfähigkeit der Nieren)

      • Morbus Addison (?Bronzehautkrankheit", ungenügender Leistung der Nebennierenrinde)

      • Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen erblichen Erkrankung mit anfallsweise auftretenden schlaffen Lähmungen bei erhöhter Blut-Kaliumkonzentration).



    Nebenwirkungen

    • Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme auftreten?

    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

      • sehr häufig mehr als 1 von 10 Behandelten

      • häufig weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

      • gelegentlich weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten

      • selten weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten

      • sehr selten weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle



    • Es wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet:

      • Die Einnahme kann bei dafür empfindlichen Patienten zu Übelkeit und Erbrechen führen. Aufstoßen, Sodbrennen, Blähungen, Leibschmerzen und Durchfälle wurden ebenfalls beschrieben.

      • Sehr selten ist bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit (z. B. Heuschnupfen, Hausstauballergie) eine allergische Reaktion mit Hautjucken bzw. Gesichtsschwellung beobachtet worden.



    • Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.


    Dosierung
    • Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?

      • Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um einen Kaliummangel zu beheben oder die Entstehung eines Kaliummangels zu verhindern, dann ist diese Kaliumzufuhr notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist bei Ihnen die Kaliumzufuhr mit der Ernährung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken.

      • Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, kann sich daher bei Ihnen ein Kaliummangel entwickeln, der ungünstige Auswirkungen auf das Herz und auf die Funktion von Nerven und Muskeln hat.

      • Wenn Sie die Brausetabletten einnehmen sollen, um eine neuerliche Erkrankung mit Nierensteinen zu verhüten, dann ist die Zufuhr von Kaliumcitrat notwendig, um die Harnzusammensetzung zu beeinflussen. Ohne diese zusätzliche Zufuhr von Kaliumcitrat begünstigt die bei Ihnen vorliegende Zusammensetzung der Harnbestandteile die Bildung von Nierensteinen: Der Säuregrad des Harns ist zu hoch, und das Mengenverhältnis zwischen den Harnbestandteilen, die eine Nierensteinbildung fördern, und jenen, die dies verhindern helfen, ist ungünstig. Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden, können sich daher bei Ihnen erneut Nierensteine bilden.



    Schwangerschaftshinweis
    • Hinweise auf schädliche Wirkungen während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind nicht bekannt.

    Anwendungshinweise

    • Zum Einnehmen (nach Auflösen).

    • Lösen Sie Brausetablette in einem Glas Wasser (100 - 200 ml) vollständig auf.

    • Trinken Sie diese Lösung, evtl. nach Geschmack mit Fruchtsaft gemischt, schluckweise über 10 - 15 Minuten. Die Einnahme zu einer Mahlzeit verbessert die Verträglichkeit.

    • Eine Tagesdosis von 2 oder mehr Brausetabletten ist über den Tag verteilt einzunehmen (z. B. morgens, mittags, abends).


    Wechselwirkungen
    • Wechselwirkungen mit anderen Mitteln

      • Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Kalinor-Brausetabletten, bzw. wie beeinflusst das Arzneimittel die Wirkung von anderen Arzneimitteln?
        • Eine Erhöhung der Blut-Kaliumkonzentration vermindert die Wirkung von Herzglykosiden, eine Erniedrigung, d. h. unbehandelter Kaliummangel, verstärkt die den Herzrhythmus störende (arrhythmogene) Wirkung von Herzglykosiden. Die Wirkung von Nebennierenrindenhormon aufhebende Substanzen (Aldosteronantagonisten), kaliumsparende wassertreibende Mittel (kaliumsparende Diuretika), bestimmte blutdrucksenkende Mittel (ACE-Hemmer) und bestimmte Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika) vermindern die Kaliumausscheidung über die Nieren.


      • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

      • Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?
        • Wechselwirkungen mit Genussmitteln, Speisen und Getränken sind nicht zu erwarten.




     

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