Ibudolor Kindersaft 100mg/5ml Suspension z. Einn.

Artikelnummer: 04262665
Anbieter: STADA GmbH
Inhalt: 100 Milliliter
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Beschreibung für Ibudolor Kindersaft 100mg/5ml Suspension z. Einn.

Leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber

Dosierung: Einzeldosis Kinder ab 6 Monate bis 2 Jahre (ca. 5 –12 kg) 1– 2 kl. Messlöffel bzw. 1 kl. – 1 großen Messlöffel (entspr. 50 – 100 mg Ibuprofen) Kinder 3 bis 5 Jahre (ca. 13 – 19 kg) 1 großer Messlöffel (entspr. 100 mg Ibuprofen) Kinder 6 bis 9 Jahre (ca. 20 – 29 kg) 2 großer Messlöffel (entspr. 200 mg Ibuprofen) Kinder 10 bis 12 Jahre (ca. 30 – 43 kg) 2 großer Messlöffel (entspr. 200 mg Ibuprofen) Kinder 13 bis 14 Jahre (ca. 44 – 52 kg) 2 - 4 großer Messlöffel (entspr. 200 – 400 mg Ibuprofen) Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 2 - 4 großer Messlöffel (entspr. 200 - 400 mg Ibuprofen)

Pflichtangaben
: Ibudolor® Kindersaft, 100mg/5ml Suspension zum Einnehmen

Wirkstoff: Ibuprofen. Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Für Kinder ab 6 Monaten. Enthält Maltitol-Lösung, Natriummethyl-4-hydroxybenzoat und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat. Apothekenpflichtig. Zu

STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel
Stand: November 2005

Quelle: www.stada.de


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
       - Kopfschmerzen
       - Zahnschmerzen
       - Regelschmerzen
    - Fieber
    Zusammensetzung
    Wirkstoffe
    Ibuprofen 100 mg
    Hilfsstoffe
    • Citronensäure monohydrat
    • Erdbeer-Aroma
    • Glycerol
    • Maltitol-Lösung
    • Natrium-4-methoxycarbonylphenolat
    • Natrium-4-propoxycarbonylphenolat
    • Polysorbat 80
    • Saccharin natrium
    • Wasser, gereinigtes
    • Xanthan gummi
    Broteinheiten
    0,12 BE
    Bezugsangabe
    5 ml Saft = 1 Messlöffel
    Darreichungsform
    Saft
    Dosierungsangaben
    Allgemeine Dosierungsempfehlung:
    Säuglinge von 6-8 Monaten
    (mit 5-6 kg Körpergewicht): 2,5 ml im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit (1-3 mal täglich)
    Säuglinge von 9-12 Monaten
    (mit 7-9 kg Körpergewicht): 2,5 ml im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit (1-4 mal täglich)
    Kinder von 1-3 Jahren
    (mit 10-15 kg Körpergewicht): 5 ml im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit (1-3 mal täglich)
    Kinder von 4-6 Jahren
    (mit 16-20 kg Körpergewicht): 7,5 ml im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit (1-3 mal täglich)
    Kinder von 7-9 Jahren
    (mit 21-29 kg Körpergewicht): 10 ml im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit (1-3 mal täglich)
    Kinder von 10-12 Jahren
    (mit 30-39 kg Körpergewicht): 10 ml im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit (1-4 mal täglich)
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
    (über 40 kg Körpergewicht): 10-20 ml im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit (1-4 mal täglich
    (max. 60 ml))
    Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
    Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
    Anwendungshinweise
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Vor Gebrauch gut schütteln.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wirkungsweise
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
    Gegenanzeigen
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
    - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Magen-Darm-Beschwerden
    - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
       - Morbus Crohn
       - Colitis ulcerosa
    - Blutbildungsstörungen
    - Bluthochdruck
    - Herzschwäche
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
       - Lupus erythematodes
       - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
    - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
    - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
    - Ãltere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Nebenwirkungen
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
       - Übelkeit
       - Erbrechen
       - Sodbrennen
       - Blähungen
       - Durchfälle
       - Verstopfung
       - Bauchschmerzen
       - Blutungen im Magen-Darm-Bereich
       - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
       - Magenschleimhautentzündung
       - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Müdigkeit
    - Schlaflosigkeit
    - Reizbarkeit
    - Erregung
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
       - Hautausschlag
       - Juckreiz
    - Anfälle von Atemnot
    - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Wichtige Hinweise
    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
    - Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
    Aufbewahrung
    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
    Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
     

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