Grippostad Heißgetränk Pulver

Artikelnummer: 04548551
Anbieter: STADA GmbH
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Beschreibung für Grippostad Heißgetränk Pulver

Bei Fieber und leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Die Ursache für grippale Infekte, die häufig im Nasen-Rachenbereich beginnen. sind Viren, die über die Atemwege in unseren Körper eindringen. Die Übertragung erfolgt im allgemeinen durch winzig kleine Tröpfchen, die ein bereits erkälteter Mensch beim Husten oder Niesen in großen Mengen in der Luft verteilt. Bereits 1 bis 2 Tage nach der Ansteckung treten die ersten Anzeichen der Krankheit auf. Schon während der Inkubationszeit und bis zu einer Woche nach Ausbruch der Krankheit können Infizierte weitere Personen anstecken.

Typische erste Anzeichen sind Halskratzen, Niesen und die »laufende Nase«., aber auch Husten, Heiserkeit, Kopf- und Gliederschmerzen.

Ganz besonders eignet sich Grippostad C Heißgetränk in den ersten Tagen der Erkältung.

Gute Gründe für Grippostad Heißgetränk

* bei Fieber und Schmerzen
* mit Vitamin C

Dosierung: Kinder über 12 J. und Erwachsene: Einmaldosis: 1 Beutel Maximaldosis / Tag: bis zu 6 Beutel Kinder 10-12 J.: Einmaldosis: 1 Beutel Maximaldosis / Tag: bis zu 3 Beutel Allg. Hinweis: (Die Gabe der Einmaldosen kann in Abständen von 4-8 Std. wiederholt werden, d.h. 3-4 Einzeldosen / Tag)

Pflichtangaben: Grippostad® Heißgetränk

Wirkstoff: Paracetamol. Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Für Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Hinweis: Paracetamol-haltige Arz-neimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis eingenommen werden. 1 Beutel enthält 3,8 g Kohlenhydrate. Enthält Aspartam und Sucrose (Zucker). Apothekenpflichtig.


STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel

Stand: Dezember 2005

Quelle: www.stada.de


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
       - Kopfschmerzen
       - Regelschmerzen
       - Zahnschmerzen
    - Fieber
    Zusammensetzung
    Wirkstoffe
    Paracetamol 600 mg
    Hilfsstoffe
    • Ascorbinsäure
    • Aspartam
    • Citronensäure, wasserfreie
    • Ethylcellulose
    • Phenylalanin
    • Saccharose
    • Siliciumdioxid, hochdisperses
    • Zitronen-Aroma
    Broteinheiten
    0,32 BE
    Bezugsangabe
    5 g Pulver = 1 Beutel
    Darreichungsform
    Pulver
    Dosierungsangaben
    Kinder von 10 Jahren, Jugendlichen und Erwachsene mit 40-43 kg Körpergewicht: 1 Beutel im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit (3-mal täglich)
    Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene ab 43 kg Körpergewicht: 1 Beutel im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit (4-6 mal täglich)
    Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.
    Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
    Anwendungshinweise
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wirkungsweise
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
    Gegenanzeigen
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
    - Alkoholmissbrauch

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Nebenwirkungen
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Wichtige Hinweise
    Was sollten Sie beachten?
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
    - Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    Aufbewahrung
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    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
     

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