Grippostad C Hartkapseln

Artikelnummer: 04700102
Anbieter: CC-Pharma GmbH
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Grippostad C Hartkapseln (Abb.)
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel gegen grippale Infekte und Erkältungskrankheiten.

    • Das Arzneimittel wird angewendet

      • zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit.

      • Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt das Arzneimittel fiebersenkend.

      • Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.




    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf NICHT eingenommen werden

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol, Ascorbinsäure, Coffein, Chlorphenaminmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind

      • falls Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden

      • wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden

      • non Kindern unter 12 Jahren

      • wenn Sie schwanger sind

      • wenn Sie stillen.



    Nebenwirkungen
    • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

      • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

        • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

        • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

        • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten

        • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten

        • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten

        • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar



      • Untersuchungen

        • Häufigkeit nicht bekannt: Paracetamol kann bestimmte Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Harnsäure sowie des Blutzuckers beeinflussen.

        • Ascorbinsäure (Vitamin C) kann bei Einnahme hoher Dosen die Messung verschiedener Laborwerte (beispielsweise Glukose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat, okkultes Blut im Stuhl) stören.

        • Chlorphenaminmaleat kann die Reaktion auf Allergie-Hauttests abschwächen.



      • Herzerkrankungen
        • Häufigkeit nicht bekannt: Unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie), wie z.B. Beschleunigung des Herzschlags (Tachykardie).


      • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
        • Sehr selten: Veränderungen des Blutbildes wie Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose), verminderte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura), Panzytopenie (Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes), verminderte Blutzellbildung im Knochenmark (aplastische Anämie) sowie bei hoher Dosierung leichte Methämoglobinbildung (veränderter Blutfarbstoff, kann zu Sauerstoffmangel im Gewebe führen).


      • Erkrankungen des Nervensystems

        • Sehr selten: Unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien).

        • Häufigkeit nicht bekannt: Müdigkeit, Benommenheit.



      • Augenerkrankungen
        • Sehr selten: Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom; Augenkrankheit mit erhöhtem Augeninnendruck), Sehstörungen.


      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • Sehr selten: Die Atemwege betreffende Überempfindlichkeitsreaktionen, bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) ausgelöst werden (Analgetika-Asthma).


      • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

        • Häufig: Mundtrockenheit.

        • Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden.



      • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
        • Sehr selten: Beschwerden beim Wasserlassen, nach längerer Einnahme höherer Dosen kann es zu Nierenschäden kommen.


      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • Gelegentlich: Allergische Hautreaktionen (einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag), unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautschädigung.


      • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
        • Sehr selten: Appetitsteigerung.


      • Erkrankungen des Immunsystems

        • Sehr selten: Für den Wirkstoff Paracetamol sind schwere Überempfindlichkeits-reaktionen (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufversagen und anaphylaktischer Schock) beschrieben worden.

        • Häufigkeit nicht bekannt: Schwerste Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) sind in Einzelfällen im zeitlichem Zu-sammenhang mit dem Arzneimittel aufgetreten.



      • Leber- und Gallenerkrankungen

        • Selten: Anstieg der Leberwerte (Lebertransaminasen).

        • Sehr selten: Nach längerer Einnahme höherer Dosen oder bei Überdosierung kann es zu Leberschäden kommen.



      • Psychiatrische Erkrankungen

        • Sehr selten: Psychotische Reaktionen.

        • Häufigkeit nicht bekannt: Innere Unruhe, Schlaflosigkeit.



      • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
        • Im Falle einer allergischen Schockreaktion, rufen Sie bitte umgehend einen Arzt zu Hilfe.


      • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.



    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis
    • Schwangerschaft und Stillzeit

      • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

      • Schwangerschaft
        • Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.


      • Stillzeit
        • Wenn Sie stillen, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, da die Bestandteile von dem Arzneimittel in die Muttermilch übergehen können.




    Anwendungshinweise
    • Nehmen Sie die Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Wechselwirkungen

    • Bei Anwendung von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln

      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

      • Wechselwirkungen der in dem Arzneimittel enthaltenen Wirkstoffe sind möglich mit:

        • Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen (z.B. Propanthelin). Solche Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper verzögern und zu einem langsameren Wirkungseintritt von Paracetamol führen.

        • Arzneimitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen (z.B. Metoclopramid). Diese Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper beschleunigen und zu einem schnelleren Wirkungseintritt von Paracetamol führen.

        • AZT (Zidovudin, Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion). Die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen) wird verstärkt. Das Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden.

        • Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid wird Ihr Arzt die Dosis von dem Arzneimittel gegebenenfalls verringern, da der Abbau von Paracetamol im Körper verlangsamt sein kann.

        • Salicylamide (Schmerzmittel). Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann die Wirkung von dem Arzneimittel verlängert sein.

        • Arzneimitteln, die bestimmte Stoffwechselenzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im Körper beteiligt sind. Hierzu zählen beispielsweise bestimmte Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin) oder Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin). Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimitteln kann die leberschädigende Wirkung von Paracetamol verstärken.

        • Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien). Die wiederholte Einnahme von dem Arzneimittel über mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel verstärken.

        • Colestyramin (Arzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte). Bei gleichzeitiger Anwendung mit Colestyramin können die Aufnahme und die Wirkung von Paracetamol verringert sein.

        • Arzneimitteln mit beruhigender (sedativer) Wirkung, wie z.B. Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), oder Arzneimitteln zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen (Psychopharmaka). Bei gleichzeitiger Anwendung kann die beruhigende Wirkung dieser Arzneimitteln durch Coffein abgeschwächt bzw. durch Chlorphenaminmaleat verstärkt sein.

        • Arzneimitteln mit herzfrequenzsteigernder (tachykarder) Wirkung, wie z.B. Sympathomimetika (blutdrucksteigernde Arzneimittel) und Schilddrüsenhormone (Thyroxin). Die herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Anwendung mit dem Arzneimittel verstärkt sein.

        • Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma). Die Ausscheidung von Theophyllin aus dem Körper kann herabgesetzt sein.

        • Ephedrin und verwandte Substanzen (z.B. in einigen Erkältungsmitteln und Arzneimitteln gegen Heuschnupfen). Die gleichzeitige Anwendung mit dem Arzneimittel erhöht die Gefahr für die Entwicklung einer Abhängigkeit von solchen Substanzen.

        • Orale Kontrazeptiva ("Pille"), Cimetidin (Magenmittel) und Disulfiram (Alko-holentwöhnungsmittel). Diese Arzneimittel vermindern den Abbau von Coffein im Körper.

        • bestimmte Schlafmittel (Barbiturate) und Nikotin (z.B. beim Rauchen). Diese Mittel beschleunigen den Abbau von Coffein im Körper.

        • bestimme Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen (Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs). Diese Arzneimittel können die Ausscheidung von Coffein aus dem Körper verzögern.

        • Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z.B. Benzodiazepine (Schlaf- und Beruhigungsmittel). Bei Kombination mit dem Arzneimittel können unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.





    • Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
      • Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da Alkohol die Wirkung und die Nebenwirkungen von dem Arzneimittel beeinflussen kann.



     

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