Ferrum Verla Eisen II-Gluconat überzogene Tab.

Artikelnummer: 03481425
Anbieter: Verla-Pharm Arzneimittel
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Ferrum Verla Eisen II-Gluconat überzogene Tab. (Abb.)
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Beschreibung für Ferrum Verla Eisen II-Gluconat überzogene Tab.

Eisen ist maßgeblich an der Bildung von Hämoglobin, dem roten Farbstoff der Blutkörperchen, beteiligt. Das Hämoglobin ist für den Sauerstofftransport von der Lunge in alle Zellen des Körpers verantwortlich. Ein Eisenmangel führt deshalb in der Regel zu einem Sauerstoffmangel, was sich in ständiger Müdigkeit, blasser Gesichtsfarbe, Konzentrationsstörungen, Leistungsabfall oder Appetitmangel äußern kann. Der Grund für einen Eisenmangel kann eine eisenarme Ernährung (z.B. vegetarische Kost), eine gestörte Eisenaufnahme (z.B. bei Magensäuremangel oder Darmkrankheiten) oder eine gestörte Eisenspeicherfähigkeit sein. Häufig tritt Eisenmangel auch in der Schwangerschaft auf, da hier der Eisenbedarf erhöht ist. Auch erhöhte Blut- und damit gleichzeitig Eisenverluste (z.B. bei Frauen durch Menstruation) können zu Eisenmangel führen.

Der Eisenmangel kann häufig nur durch Einnahme eines entsprechenden Eisenpräparates wie Ferrum Verla® beseitigt werden.



Ferrum Verla® erhalten Sie rezeptfrei. Die unterschiedlichen Wirkstoffstärken und Darreichungsformen ermöglichen eine bedarfsgerechte Dosierung. Beide Darreichungsformen enthalten den Wirkstoff Eisen(II)-gluconat, in dem Eisen als sogenanntes zweiwertiges Eisen (Fe²+) vorliegt. Dieses zweiwertige Eisen ist im Gegensatz zum dreiwertigen Eisen (Fe³+) sehr gut für den Körper verfügbar. Ferrum Verla® 80,5 mg Brausetabletten enthalten zusätzlich Vitamin C, welches die Verwertbarkeit von Eisen(II)-gluconat im Körper zusätzlich erhöht.



Ferrum Verla® wird zur Behandlung von Eisenmangelzuständen (Eisenmangelanämien) eingesetzt. Diese können durch vermehrten Eisenverlust (z. B. bei verstärkten Regelblutungen, nach Operationen, bei Blutungen infolge von Erkrankungen des Verdauungstraktes, Blutspenden), erhöhten Eisenbedarf (z. B. in der Schwangerschaft) oder verminderte Eisenresorption (z. B. nach Entfernung von Magen oder Darmabschnitten) verursacht werden.



Ferrum Verla® Eisen(II)-gluconat:

1 Dragée enthält 296,6 mg Eisen(II)-gluconat, entspricht 35 mg Fe²+ .


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Präparat ist ein Antianämikum.

    • Es wird angewendet zur Behandlung von Eisenmangelzuständen.


    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Eisen(II)-gluconat oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,

      • bei Blutarmut, verursacht durch Infektionen oder Tumore, sofern nicht gleichzeitig ein Eisenmangel besteht,

      • bei Eisenüberladung des Körpers (z. B. Hämochromatosen, chronische Hämolysen),

      • bei Eisenverwertungsstörungen (sideroachrestische Anämien, Bleianämien, Thalassämien).



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen.

    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar



    • Gelegentlich treten gastrointestinale Störungen und Verstopfungen (Obstipation) auf.

    • Eine Dunkelfärbung des Stuhles infolge des entstandenen schwarzen Eisen-Sulfides ist ein häufig zu beobachtendes, jedoch völlig unbedenkliches Phänomen nach Einnahme oraler Eisenpräparate. Eine Verstopfung kann durch ausgleichende Ernährung behoben werden.

    • Bei Nebenwirkungen sprechen Sie mit Ihrem Arzt über entsprechende Gegenmaßnahmen.

    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis
    • Das Arzneimittel kann in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden.

    Anwendungshinweise
    • Nehmen Sie die überzogenen Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Wasser oder Mineralwasser ein. Die Einnahme 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten ist zu empfehlen.

    Wechselwirkungen

    • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln:

      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

      • Nachfolgend genannte Arzneimittel werden von dem Präparat beeinflusst:

        • die Aufnahme (Resorption) von gleichzeitig eingenommenen Tetracyclinen, Penicillamin, Levodopa und Methyldopa wird vermindert,

        • die Aufnahme von Chinolon-Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin, Levofloxazin, Norfloxazin, Ofloxazin) wird beeinflusst,

        • die Aufnahme von Thyroxin bei Patienten, die eine Substitutionstherapie mit Thyroxin erhalten, wird vermindert.



      • Das Präparat wird wie folgt beeinflusst:
        • die Aufnahme von Eisen wird durch die gleichzeitige Anwendung von Cholestyramin, Antacida (Calcium-, Magnesium-, Aluminiumsalze) sowie Calcium- und Magnesium-Ergänzungspräparaten herabgesetzt.


      • Die gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen mit nicht-steroidalen Antirheumatika kann die Reizwirkung des Eisens auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes verstärken.

      • Das Präparat sollte nicht innerhalb der folgenden 2 - 3 Stunden nach Verabreichung einer der oben genannten Arzneimittel eingenommen werden.



    • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
      • Zwischen der Einnahme von Eisenpräparaten und dem Verzehr von Eisen bindenden Substanzen wie Phosphaten, Phytaten oder Oxalaten sowie Milch, Kaffee und Tee sollten 2 - 3 Stunden liegen, da diese Substanzen die Eisenaufnahme hemmen.



     

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