Effortil Tropfen

Artikelnummer: 02350589
Anbieter: EurimPharm Arzneimittel GmbH
Inhalt: 50 Milliliter
Grundpreis: € 19,58 pro 100 Milliliter
Statt
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Weitere verfügbare Produktgrößen: 50 Milliliter, 100 Milliliter

Beschreibung für Effortil Tropfen

Viele Menschen leiden unter den Folgen von niedrigem Blutdruck, häufig ohne es zu wissen. Sie fühlen sich müde, lustlos, schlapp, haben kalte Füße, wenn andere schwitzen. Andere kämpfen nach längerem Stehen oder beim schnellen Aufstehen (Lagewechsel) sogar mit Schwindelgefühlen.

Effortil® hilft schnell bei funktionell (d.h. ohne nachweisbare organische Erkrankung) bedingten Kreislaufproblemen und niedrigem Blutdruck.

Zusammensetzung: Wirkstoff: Etilefrinhydrochlorid

1 ml Lösung (= 15 Tropfen) enthält 7,5 mg Etilefrinhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Gereinigtes Wasser, Natriumdisulfit, Methyl(4-hydroxybenzoat),

Propyl(4-hydroxybenzoat).

Pflichtangaben: Wirkstoff: Etilefrinhydrochlorid.

Anwendungsgebiet: Zur Behebung von Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck, die bei Änderung der Köperlage mit Beschwerden wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbruch, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie mit einem deutlichen Blutdruckabfall ohne einen Anstieg der Herzschlagrate einhergehen.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel ist ein Blutdruck steigerndes Arzneimittel.

    • Das Präparat angewendet bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie), die bei Änderung der Körperlage (z. B. beim Aufstehen vom Liegen oder Sitzen) mit Beschwerden wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbruch, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie mit einem deutlichen Blutdruckabfall ohne einen Anstieg der Herzschlagrate einhergehen.


    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Etilefrinhydrochlorid, Natriumdisulfit, Methyl(4-hydroxybenzoat) oder Propyl(4-hydroxybenzoat) sind

      • bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck, wenn Blutdruck und Herzschlagrate im Stehtest ansteigen (hypertone Reaktion)

      • bei Bluthochdruck (Hypertonie)

      • bei Entgleisung einer Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose)

      • bei einer Geschwulst der Nebenniere (Phäochromozytom)

      • bei einer Erhöhung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom)

      • bei Entleerungsstörungen der Harnblase mit Restharnbildung, insbesondere bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostataadenom)

      • bei einer Verhärtung der Blutgefäße (sklerotische Gefäßveränderungen)

      • bei starker Verengung der Herzkranzgefäße mit Sauerstoffmangel am Herzen (koronare Herzkrankheit)

      • bei unzureichender Pumpfunktion des Herzens (dekompensierte Herzinsuffizienz)

      • bei Herzrhythmusstörungen in Verbindung mit stark beschleunigter Herzschlagrate (tachykarde Herzrhythmusstörungen)

      • bei einer Verengung an den Herzklappen (Herzklappenstenose) oder einer Verengung der großen Arterien

      • bei einer speziellen Erkrankung des Herzmuskels, die mit übermäßigem und einengendem Wachstum des Herzmuskels einhergeht (hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie)

      • in den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaft

      • während der Stillzeit



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar



    • Folgende Nebenwirkungen können auftreten:

      • Erkrankungen des Immunsystems
        • Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeit (allergische Reaktion)


      • Psychiatrische Erkrankungen
        • Gelegentlich: Angstzustände


      • Erkrankungen des Nervensystems

        • Häufig: Kopfschmerzen

        • Gelegentlich: Unruhe, Schlaflosigkeit, Muskelzittern (Tremor), Schwindel



      • Herzerkrankungen

        • Gelegentlich: Herzklopfen (Palpitationen), beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen mit Extraschlägen (ventrikuläre Herzrhythmusstörungen)

        • Häufigkeit nicht bekannt: Druckgefühl über dem Herzen (pektanginöse Beschwerden), Blutdruckanstieg (evtl. mit Kopfschmerzen)



      • Magen-Darm-Trakt

        • Häufig: Magen-Darm-Beschwerden

        • Gelegentlich Übelkeit



      • Allgemeine Erkrankungen
        • Häufigkeit nicht bekannt: Vermehrte Schweißbildung




    • Maßnahmen, wenn Sie von Nebenwirkungen betroffen sind

      • Beim Auftreten von Nebenwirkungen sollten Sie das Präparat nicht nochmals einnehmen und Ihren Arzt um Rat fragen.

      • Falls eine Überempfindlichkeitsreaktion auftreten sollte, nehmen Sie das Präparat nicht nochmals ein und benachrichtigen Sie bitte sofort einen Arzt, damit er je nach Schweregrad gegebenenfalls über erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.



    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie die Einnahme des Präparates abbrechen
      • Bei Unterbrechen oder vorzeitigem Absetzen der Behandlung ist mit dem Wiederauftreten der Beschwerden zu rechnen.


    Schwangerschaftshinweis

    • Schwangerschaft

      • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

      • Das Präparat darf in den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

      • Ab dem 4. Schwangerschaftsmonat ist eine Einnahme möglich, wenn der behandelnde Arzt dies befürwortet.



    • Stillzeit
      • Während der Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden, da ein Übertritt in die Muttermilch nicht auszuschließen ist und bei Säuglingen keine Erfahrungen vorliegen.



    Anwendungshinweise

    • Nehmen Sie das Präparat vorzugsweise vor dem Essen mit einem Glas Flüssigkeit ein.

    • Bei Kindern empfiehlt sich die Gabe in einem Teelöffel Saft oder gesüßtem Tee.

    • Das Arzneimittel sollte nicht am späten Nachmittag oder Abend eingenommen werden, da ihre anregende Wirkung das Einschlafen erschweren kann.


    Wechselwirkungen

    • Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.


    • Arzneimittel, die die Wirkung des Präparates beeinflussen können:
      • Wirkstoffe bzw. Wirkstoffgruppen

        • Arzneimittel zur Blutdrucksenkung:

          • Reserpin, Guanethidin

          • mögliche Wirkung: Wirkungsverstärkung von Etilefrinhydrochlorid (unerwünschter Blutdruckanstieg)



        • Bestimmte Arzneimittel zur Blutdruckerhöhung:

          • Mineralocorticoide

          • mögliche Wirkung: Wirkungsverstärkung von Etilefrinhydrochlorid (unerwünschter Blutdruckanstieg)



        • Arzneimittel zur Behandlung von seelischen Verstimmungen und neurologischen Erkrankungen (z. B. Parkinson-Krankheit):

          • trizyklische Antidepressiva, MAO-Hemmer

          • mögliche Wirkung: Wirkungsverstärkung von Etilefrinhydrochlorid (unerwünschter Blutdruckanstieg)



        • Arzneimittel, die die Wirkung des sympathischen Nervensystems nachahmen (Sympathomimetika), wie z. B. Arzneimittel zur Behandlung von Atemwegsverengungen
          • mögliche Wirkung: Wirkungsverstärkung von Etilefrinhydrochlorid (unerwünschter Blutdruckanstieg)


        • Schilddrüsenhormone
          • mögliche Wirkung: Wirkungsverstärkung von Etilefrinhydrochlorid (unerwünschter Blutdruckanstieg)


        • Arzneimittel zur Behandlung von Allergien:

          • Antihistaminika

          • mögliche Wirkung: Wirkungsverstärkung von Etilefrinhydrochlorid (unerwünschter Blutdruckanstieg)



        • Arzneimittel zur Behandlung von Kreislaufstörungen, Migräne, Spannungskopfschmerzen:

          • Dihydroergotamin

          • mögliche Wirkung: Wirkungsverstärkung von Etilefrinhydrochlorid (unerwünschter Blutdruckanstieg)



        • Krampflösende Arzneimittel:

          • Atropin (z. B. vor Narkosen oder bei Harnblasenbeschwerden)

          • mögliche Wirkung: Anstieg der Herzschlagrate



        • Arzneimittel zur Blutdrucksenkung:

          • Alpha- bzw. Beta Rezeptorenblocker

          • mögliche Wirkung: Blutdruckabfall bzw. -anstieg mit verlangsamter Herzschlagrate (Bradykardie)






    • Arzneimittel, deren Wirkung durch das Präparat beeinflusst werden kann:
      • Wirkstoffe bzw. Wirkstoffgruppen

        • Arzneimittel zur Behandlung einer Zuckerkrankheit (Antidiabetika)
          • mögliche Wirkung: Blutzuckersenkung wird vermindert


        • Arzneimittel zur Behandlung von Herzmuskelschwäche (herzwirksame Glykoside): z. B. Digitalis
          • mögliche Wirkung: mögliches Auftreten von Herzrhythmusstörungen


        • Narkosemittel zur Inhalation: halogenierte aliphatische Kohlenwasserstoffe, z. B. Halothan
          • mögliche Wirkung: mögliches Auftreten von Herzrhythmusstörungen






     

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