Calcivit D Forte Brausetabletten

Artikelnummer: 01416518
Anbieter: Hexal AG
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Beschreibung für Calcivit D Forte Brausetabletten

Wirkstoffe: Calciumcarbonat und Colecalciferol
1 Brausetablette enthält:
• 2500 mg Calciumcarbonat, entsprechend 1000 mg Calcium
• 0,0242 mg Colecalciferol-Trockenkonzentrat (= 22 μg Colecalciferol), entsprechend 880 I.E. Vitamin D3

Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure, Dimeticon, Gelatine, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Maisstärke, Methylcellulose, Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Povidon K25, Saccharin-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, hydriertes Sojaöl (Ph.Eur.), Sucrose, alpha Tocopherol (Ph.Eur.), Aromastoffe (Orange).

Hinweis für Diabetiker:
1 Brausetablette enthält 0,03 BE.

Calcivit D® forte Brausetabletten ist ein Mineralstoffpräparat mit Vitamin D3, ein den Calcium- und Phosphatstoffwechsel regulierendes Hormon.

Calcivit D® forte Brausetabletten wird angewendet:
• zum Ausgleich eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin- D-Mangels bei älteren Menschen
• zur Unterstützung einer spezifischen Osteoporose-Therapie bei Patienten mit nachgewiesenem oder hohem Risiko für einen gleichzeitigen Calcium- und Vitamin-D-Mangel.

Stand Juli 2008


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Mineralstoff-Vitamin-Kombinationspräparat

    • Das Arzneimittel wird angewendet

      • zur Unterstützung einer spezifischen Osteoporose-Behandlung bei Patienten mit nachgewiesenem oder hohem Risiko eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin D-Mangels

      • und zum Ausgleich eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin D-Mangels bei älteren Menschen.




    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind

      • bei zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin

      • bei calciumhaltigen Nierensteinen oder Verkalkung der Niere

      • bei längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisation)



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

      • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

      • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten

      • Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten

      • Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt



    • Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind

      • Nach der Einnahme können selten Verstopfungen, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten.

      • Selten können Juckreiz, Nesselsucht und Hautausschlag auftreten.

      • In den ersten Monaten der Gabe des Arzneimittels kommt es zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin, die eine Steinbildung begünstigen kann.

      • Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphaten durch Bildung von schwer löslichen Salzen.

      • Abhängig von der Dosis und Behandlungsdauer kann es zu einer Erhöhung der Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) und zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) kommen. Bei einer schweren und lang anhaltenden Hypercalcämie können akute (Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, psychische Symptome, Bewusstseinsstörungen) und chronische (vermehrter Harndrang, verstärktes Durstgefühl, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Nierensteinbildung, Nierenverkalkung, Verkalkung in Geweben außerhalb des Knochens) Folgen auftreten. In Einzelfällen sind tödliche Verläufe beschrieben worden.

      • Sojaöl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.



    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis
    • Schwangerschaft und Stillzeit

      • Während der Schwangerschaft sollte das Arzneimittel nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine lang anhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.

      • Falls Sie schwanger sind, sollten Sie vor der Einnahme des Arzneimittels Ihren Arzt kontaktieren.

      • Das Arzneimittel sollte während der Stillzeit nur dann eingenommen werden, wenn ein Mangel besteht. Vitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.

      • Falls Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie vor der Einnahme des Arzneimittels Ihren Arzt kontaktieren.




    Anwendungshinweise

    • Die Brausetabletten werden in einem Glas Wasser (200 ml) aufgelöst eingenommen.

    • Sie können das Arzneimittel zum Essen oder auch zwischen den Mahlzeiten einnehmen.


    Wechselwirkungen
    • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

      • Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung des Arzneimittels verstärkt wird. Ein Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme des Arzneimittels berücksichtigt werden.

      • Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten, die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z. B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte.



     

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