Aspirin 0,5 Tabletten

Artikelnummer: 10309112
Anbieter: Orifarm GmbH
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel enthält Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.) und ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel. Das Präparat wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Fieber und/oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z. B. Kopfschmerzen, Schmerzen in Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen.

    • Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren (mit einem Körpergewicht von 40 kg und darüber) bestimmt. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach anderen Arzneimitteln mit Acetylsalicylsäure für Patienten mit einem Körpergewicht unter 40 kg. Wenn Sie sich nach 3 Tagen (gilt für Fieber) bzw. 3 - 4 Tagen (gilt für Schmerzen) nicht besser fühlen, müssen Sie sich an Ihren Arzt wenden.


    Gegenanzeige

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden

      • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

      • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthma oder einer allergischen Reaktion auf Acetylsalicylsäure oder ein ähnliches Arzneimittel (insbesondere nichtsteriodale Entzündungshemmer) allergisch reagiert haben (z. B. mit Nesselsucht, Angioödem, starken schnupfenartigen Beschwerden, Schock).

      • wenn Sie ein Magen- oder Darmgeschwür haben (einschließlich Zwölffingerdarmgeschwür).

      • wenn Sie häufig Blutungen haben oder Ihr Blutungsrisiko erhöht ist.

      • wenn Sie einen stark eingeschränkte Nieren-, Leber- oder Herzfunktion haben.

      • wenn Sie mit Methotrexat in einer Dosierung von mehr als 20 mg/Woche behandelt werden.

      • wenn Sie mit oralem Antikoagulanzien (Arzneimitteln, die das Blut verdünnen und die Gerinnung verhindern) behandelt werden.

      • Nach dem 5. Monat der Schwangerschaft (Ihre letzte Monatsblutung mehr als 24 Wochen zurückliegt).



    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie dieses Arzneimittel anwendenden dürfen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Häufigkeiten:

      • Nicht bekannt; Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

      • Alle diese Nebenwirkungen sind sehr schwerwiegend und können dringende ärztliche Hilfe oder eine sofortige Aufnahme ins Krankenhaus erforderlich machen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder begeben Sie sich in das nächstgelegene Krankenhaus, wenn Sie folgende Beschwerden bemerken:

        • Blutungen (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, rote Flecken unter der Haut etc.)

        • allergische Reaktionen wie z. B. Hautausschlag, Asthma-Anfall oder Anschwellen des Gesichtes in Verbindung mit Atemproblemen

        • Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlust, Ohrgeräusche (Tinnitus); derartige Beschwerden sind gewöhnlich Zeichen einer Überdosierung

        • Hirnblutung

        • Magenschmerzen

        • Magen-Darm-Blutung. Diese Nebenwirkungen treten besonders häufig unter hohen Dosen auf.

        • Anstieg der Leberenzyme, die sich nach dem Absetzen der Behandlung weitgehend normalisieren, Leberfunktionsstörung (betroffen sind hauptsächlich die Leberzellen).

        • Nesselsucht (Urtikaria), Hautreaktionen

        • Reye-Syndrom (Bewusstseinstrübung auffälliges Verhalten oder Erbrechen) bei einem Kind mit Viruserkrankung das Acetylsalicylsäure eingenommen hat.





    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
      • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn sie eine vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie noch weitere Fragen zur Einnahme haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.


    Schwangerschaftshinweis

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

    • Schwangerschaft

      • In den ersten fünf Monaten einer Schwangerschaft dürfen Sie dieses Arzneimittel oder ein anderes Produkt, das Acetylsalicylsäure enthält, nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Ab dem Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats (wenn Ihre letzte Monatsblutung mehr als 24 Wochen zurückliegt) dürfen Sie dieses Arzneimittel unter keinen Umständen merh anwenden, da dies zu schwerwiegenden Schädigungen bei Ihnen oder Ihrem Kind führen kann.

      • Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Schwangerschaft eingenommen haben, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.



    • Stillzeit
      • Dieses Arzneimittel kann in die Muttermilch übergehen. Als Vorsichtsmaßnahme wird die Anwendung während der Stillzeit nicht empfohlen.


    • Gebärfähigkeit
      • Dieses Produkt gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fähigkeit von Frauen schwanger zu werden, beeinträchtigen können. Diese Wirkung verschwindet nach dem Absetzen des Arzneimittels wieder.



    Anwendungshinweise
    • Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Tablette mit reichlich Flüssigkeit ein.

    Wechselwirkungen

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln

      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Im weitern Text werden folgenden Definitionen verwendet:

        • Acetylsalicylsäure wird zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen in hohen Dosen (sog. "antiinflammatorischen" Dosen) angewendet; diese sind folgendermaßen definiert: 1 g oder mehr als Einzeldosis und/oder 3 g oder mehr pro Tag.

        • Acetylsalicylsäure wird zur Behandlung von Schmerzen und Fieber in folgenden Dosen angewendet: 500 mg oder mehr als Einzeldosis und/oder maximal 3 g pro Tag.

        • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden;

          • wenn Sie mit Methotrexat in einer Dosierung von mehr als 20 mg pro Woche behandelt werden. In diesem Fall darf Acetylsalicylsäure nicht in hohen Dosen und nicht zur Behandlung von Schmerzen und Fieber angewendet werden.

          • wenn Sie mit Blutgerinnungshemmern zum Einnehmen (oralen Antikoagulanzien) behandelt werden oder schon einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür hatten. In diesem Fall darf Acetylsalicylsäure nicht in hohen (antiinflammatorischen) Dosen und nicht zur Behandlung von Fieber und Schmerzen angewendet werden.





      • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Acetylsalicylsäure zusammen mit einem der folgenden Arzneimittel anwenden:

        • Blutgerinnungshemmer zum Einnehmen (orale Antikoagulantien), wenn Acetylsalicylsäure zur Behandlung von Schmerzen und Fieber angewendet wird und Sie noch die ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür hatten.

        • nichtsteriodale Entzündungshemmer, wenn Acetylsalicylsäure in hohrn (antiinflammatorischen) Dosen oder zur Behandlung von Schmerzen und Fieber angewendet wird.

        • Heparine bei Anwendung in kurativen Dosen oder bei älteren Patienten (>/= 65 Jahre), wenn Acetylsalicylsäure in hohen (antiinflammatorischen) Dosen, insbesondere zur Behandlung von Schmerzen und Fieber angewendet wird.

        • Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (Thrombolytika).

        • Clopidogrel

        • Ticlopidin

        • Harnsäuresenkende Arzneimittel (Urikosurika) zur Behandlung der Gicht (z. B. Benzbromaron, Probenacid)

        • Glucocorticoide (ausgenommen eine Ersatztherapie mit Hydrocortison), wenn Acetylsalicylsäure in hohen (antiinflammatorischen) Dosen angewendet wird.

        • Pemetrexet bei Patienten mit leicht bis mäßig eingeschränkter Nierenfunktion

        • Anagrelid

        • entwässernde Arzneimittel (Diuretika)

        • Angiotensin-converting-Enzym-Hemmer (ACE-Hemmer), Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten

        • Methotrexat in Dosen bis zu 20 mg pro Woche

        • Arzneimittel zur örtlichen Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden, Antacida und Aktivkohle

        • Deferasirox

        • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (z. B. Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin)



      • Um mögliche Wechselwirkungen zwischen den Arzneimitteln zu vermeiden, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker auch über alle sonstigen Arzneimittel informieren, die Sie einnehmen.



    • Einnahme zusammen mit Alkohol
      • Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.



     

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