Acesal 250 mg Tabletten

Artikelnummer: 00092611
Anbieter: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel hemmt u. a. das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugt dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln (Thromben) vor (Thrombozytenaggregationshemmung).

    • Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum).

    • Es wird angewendet

      • zur Verhütung von Thrombosen (Verstopfung der Blutgefäße durch verklumpte Blutplättchen), besonders auch dann, wenn schon Anzeichen für eine solche Neigung bestehen wie z. B. zur Herzinfarktprophylaxe bei erhöhtem Risiko (instabile Angina pectoris),

      • zur Reinfarktprophylaxe (Verminderung der Gefahr weiterer Thrombosen der Herzkranzgefäße nach überstandenem Herzinfarkt),

      • zur Vorbeugung von transitorischen ischämischen Attacken (TIA) und Hirninfarkten, sowie nach arteriellen gefäßchirurgischen Eingriffen;

      • bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen;

      • bei Fieber.




    Gegenanzeige

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile sind;

      • wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben,

      • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR),

      • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Blutungen, mit mindestens 2 unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung,

      • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (Blutplättchenmangel, Vitamin K-Mangel, Bluterkrankheit),

      • bei Leber- und Nierenversagen,

      • bei schwerer, nicht eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz),

      • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen,

      • bei Jugendlichen unter 15 Jahren mit Fieber aufgrund eines erhöhten Risikos für das Reye-Syndrom,

      • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

      •  


    •  

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 3 g Acetylsalicylsäure.
      • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

        • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

        • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

        • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

        • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

        • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

        • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar




    • Mögliche Nebenwirkungen:

      • Erkrankungen des Verdauungstrakts

        • Häufig: Schleimhautreizungen wie Erytheme und Erosionen im Magen-Darmtrakt, Magen-Darm-
          Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall.

        • Gelegentlich: Geschwüre und Blutungen im Magen oder Dünndarm mit Begleitsymptomatik wie Erbrechen von Blut und Teerstuhl. Bei Schmerzen in der Bauchregion, Teerstuhl oder Bluterbrechen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren.

        • Selten: schwere Blutungen im Magen-Darmtrakt, Magen-Darmgeschwüre, die zur Blutung und zu einem Wanddurchbruch führen können, insbesondere bei älteren Patienten. Magen-Darm-Blutungen, die sehr selten zur Eisenmangelanämie führen können.

        • Sehr selten: Entzündungen der Mundschleimhaut oder der Speiseröhre, Geschwürbildung, Verengungen, Dickdarmentzündungen, Verschärfung bestehender Darmentzündungen.



      • Erkrankungen der Leber

        • Selten: erhöhte Blut-Leberwerte.

        • Sehr selten: milde, reversible und dosisabhängige medikamentenbedingte Leberentzündung
          (Gelbsucht), besonders während bestimmter viraler Erkrankungen (Grippe-Viren: Influenza A, Influenza
          B, Herpes-Virus).



      • Erkrankungen des Hormonsystems
        • Selten: erniedrigte Blutzuckerspiegel.


      • Erkrankungen des Nervensystems

        • Häufig: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit.

        • Gelegentlich: Schwindelanfälle, Benommenheit (Schwindel und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein).

        • Selten: Gehirnblutung.



      • Erkrankungen des Gehörorgans

        • Gelegentlich: gestörtes Hörvermögen und Ohrensausen (Tinnitus) können Anzeichen einer Überdosierung sein.

        • Selten: dosisabhängiger reversibler Gehörverlust und Taubheit bereits bei einem niedrigen Wirkstoffspiegel im Blut.



      • Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems

        • Häufig: verlängerte Blutungszeiten, Hemmung der Blutplättchenaggregation.

        • Gelegentlich: verborgene Blutungen im Magen-Darmtrakt.

        • Selten: Blutarmut bei Langzeittherapie, Hämolyse (Auflösung von roten Blutkörperchen) bei Patienten mit einem Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel.

        • Sehr selten: Blutgerinnungsstörungen bei hoher Dosierung, Blutarmut, Verringerung der
          Blutplättchenzahl, Verringerung der Zahl bestimmter weißer Blutkörperchen, Blutneubildungsstörungen,
          schwerwiegende Blutungen wie z. B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem
          Bluthochdruck und / oder gleichzeitiger Behandlung mit anderen Blutverdünnungsmitteln, die in
          Einzelfällen lebensbedrohlich sein können; Blutarmut durch Eisenmangel (Eisenmangelanämie).

        • Nicht bekannt: Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer
          möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme
          anhalten.



      • Erkrankungen des Immunsystems

        • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.

        • Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, schwere Hautreaktionen eventuell mit
          Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem)
          vor allem bei Asthmatikern.



      • Erkrankungen der Atemwege
        • Häufig: Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmen) bei Asthma-Patienten.


      • Erkrankungen der Haut

        • Gelegentlich: allergische Reaktionen wie Nesselsucht oder Schwellungen (Angioödeme) bei Allergikern.

        • Sehr selten: schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom), kleinfleckige Kapillarblutungen in der Haut (Purpura, hämorrhagische Vasculitis).





    • Besondere Hinweise
      • Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.


    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

    • Schwangerschaft
      • Wird während einer Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht einnehmen.


    • Stillzeit
      • Das Arzneimittel geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling
        bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis bei
        leichten bis mäßig starken Schmerzen oder leichtem Fieber eine Unterbrechung des Stillens nicht
        erforderlich. Bei einer längeren Anwendung bzw. der Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.



    Anwendungshinweise

    • Nehmen Sie die Tabletten bitte mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Dies fördert den Wirkungseintritt.

    • Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.


    Wechselwirkungen
    • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln

      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

      • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Präparat beeinflusst werden:

        • Magen-Darmtrakt und Stoffwechsel

          • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.

          • Mittel zur Behandlung überschüssiger Magensäure (Antazida): Risiko für erhöhte Ausscheidung und Abschwächung der Wirkung von Acetylsalicylsäure.

          • Schmerzlindernde Entzündungshemmer (NSAR): erhöhtes Risiko für Magen-Darmgeschwüre und - Blutungen in Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr.

          • Alkoholkonsum: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen. Während der Einnahme von Acetylsalicylsäure sollte kein Alkohol getrunken werden.



        • Blut und blutbildendes System

          • Acetylsalicylsäure kann bei gleichzeitiger Einnahme folgender Wirkstoffe das Blutungsrisiko erhöhen.

          • Auf Anzeichen von äußerer oder innerer Blutungen (z. B. blaue Flecken) sollte aufmerksam geachtet und der Arzt konsultiert werden, sobald diese bemerkt werden:

            • Blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie z.B. Warfarin, Phenprocoumon, Dicumarol.

            • Thrombozytenaggregationshemmer (Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen) wie z.B. Abciximab, Tirofiban, Eptifibatid, Clopidogrel, Ticlopidin, Heparin, Cumarin.





        • Herz-und Kreislaufsystem

          • Chinidin (Mittel gegen Herzrhythmusstörungen): kann die Gerinnungsreaktion hemmen und die Blutungszeit verlängern.

          • Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft): Erhöhung der Digoxin-Spiegel.

          • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Mittel): Wirkungsabschwächung von ACE-Hemmern bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr.

          • Furosemid, Spironolacton und andere Diuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung): Verminderung der harntreibenden Wirkung bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag.

          • Harnsäureausscheidende Gichtmittel wie z.B. Probenecid, Sulfinpyrazon: Abnahme von Harnsäureausscheidung, besonders bei hohen Dosierungen.



        • Hormonsystem
          • Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (z.B. Kortikosteroide,
            Glukokortikoide), können das Risiko für Magen-Darm-Störungen wie Blutungen oder Magen-Darm-Geschwüre erhöhen. Als Ausnahme gelten Arzneimittel, die auf die Haut aufgetragen oder zur Kortisonersatztherapie (Hydrokortison) der Unterfunktion der Nebennierenrinde (Morbus Addison) verwendet werden.


        • Muskeln, Gelenke und Knochen

          • Schmerzlindernde Entzündungshemmer wie Diclofenac, Piroxicam, Indomethacin und COX-2 Hemmer wie Celecoxib: erhöhtes Risiko für Störungen und Blutungen im Magen-Darmtrakt.

          • Ibuprofen: hemmt die Wirkung von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure auf die Blutplättchenaggregation. Bei täglicher Anwendung von Acetylsalicylsäure zur Prophylaxe gegen kardiovaskuläre Erkrankungen sollten Sie Ibuprofen frühestens 2 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels einnehmen.

          • Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und rheumatischen Erkrankungen):
            Acetylsalicylsäure kann die Ausscheidung über die Niere senken und dadurch das Risiko einer
            Überdosierung mit Methotrexat erhöhen. Blutarmut, Mangel an weißen Blutkörperchen,
            Blutplättchenmangel, Nierenschädigung und Schleimhautgeschwüre können folgen.



        • Zentrales Nervensystem

          • Nicht-steroidale Antiphlogistika/Analgetika (NSAR): erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darmtrakt bei Einnahme in Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr.

          • Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns): gleichzeitige Einnahme von Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Überdosierung mit Valproinsäure erhöhen. Benommenheit, Verwirrtheit und Störungen im Magen-Darmtrakt können folgen.



        • Sinnesorgane

          • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen): erhöhtes Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-
            Darmtrakt.

          • Acetazolamid (Augeninnendruck- und Blutdruck-senkendes Arzneimittel): bei gleichzeitiger Einnahme kann eine Wirkungsverstärkung von Salicylaten erfolgen. Unter Umständen können Erbrechen, rasche Atmung, Herzrasen, Verwirrtheit oder Zeichen einer Acetazolamid



        • Überdosierung
          • wie Müdigkeit, Schläfrigkeit, Benommenheit, Verwirrung und Störung des Säure-Basen-Haushaltes im Blut auftreten.


        • Sonstige

          • Windpockenimpfung (Varizellen-Impfung): erhöhtes Risiko für das Reye-Syndrom.

          • Mittel zur Unterdrückung des Immunsystems wie z.B Ciclosporin, Tacrolimus: Risiko für dosisabhängige Störung der Blutplättchenfunktion und eine Verstärkung der Wirkung des Arzneimittels.

          • Ginkgo (Ginkgo biloba): erhöhtes Blutungsrisiko.







     

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