ACC Akut 600 Z Hustenlöser Brausetabletten

Artikelnummer: 03294717
Anbieter: Hexal AG
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Beschreibung für ACC Akut 600 Z Hustenlöser Brausetabletten

ACC® akut 600 mg Z Hustenlöser, Brausetabletten
Wirkstoff: Acetylcystein.
Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Enthält Lactose und Natriumverbindungen.

Stand: November 2008
HEXAL AG, 83607 Holzkirchen, http://www.hexal.de


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    - Erkältungskrankheiten der Atemwege, wie:
       - Husten mit Schleimbildung
       - Bronchitis mit Schleimbildung
    Zusammensetzung
    Wirkstoffe
    Acetylcystein 600 mg
    Hilfsstoffe
    • Ascorbinsäure
    • Citronensäure, wasserfreie
    • Lactose
    • Mannitol
    • Natrium bicarbonat
    • Natrium citrat
    • Natrium cyclamat
    • Natrium-Ion
    • Natriumcarbonat
    • Saccharin natrium-2-Wasser
    • Sorbitol
    • Zinksulfat-1-Wasser
    • Zitronen-Aroma
    Broteinheiten
    0,01 BE
    Bezugsangabe
    1 Tablette
    Darreichungsform
    Brausetabletten
    Dosierungsangaben
    Allgemeine Dosierungsempfehlung:
    Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene: 1/2 Brausetablette nach der Mahlzeit (2-mal täglich)
    Alternativ:
    Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene: 1 Brausetablette nach der Mahlzeit (1-mal täglich)
    Wenn Sie zusätzlich über den Tag verteilt sehr viel trinken, wird die schleimlösende Wirkung des Arzneimittels verbessert.
    Anwendungshinweise
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wirkungsweise
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff zertrennt die großen Bestandteile im Schleim der Atemwege in kleinere Stücke. Der zähe Schleim wird dadurch flüssiger und kann leichter abgehustet werden.
    Gegenanzeigen
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
    - Asthma bronchiale
    - Histaminunverträglichkeit

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Nebenwirkungen
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
       - Übelkeit
       - Erbrechen
       - Bauchschmerzen
       - Durchfälle
    - Entzündungen der Mundschleimhaut
    - Kopfschmerzen
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
       - Juckreiz
       - Hautausschlag
       - Nesselausschlag
       - Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
    - Allergische Reaktionen, wie:
       - Verengung der Atemwege
       - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
    - Pulsbeschleunigung
    - Niedriger Blutdruck
    - Fieber

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Wichtige Hinweise
    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Acetylcystein!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Zink!
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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